Buick Avenir Concept: Detroit Motor Show 2015

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Buick Avenir Concept: Detroit Motor Show 2015

— 12.01.2015

Buick startet in die Zukunft

Der Buick Avenir Concept tastet sich in die Vergangenheit, um fit für die Zukunft zu sein. Zentraler Ansatzpunkt: viel moderne Technik mit Anleihen an früheres Design.

Das markante Heck soll laut Buick an die Straßenkreuzer früherer Zeiten erinnern.

Zukunft mit Rückblick. Zur Detroit Motor Show (17. bis 25. Januar 2015) präsentiert Buick das Konzeptauto Avenir (französisch für Zukunft). Und das bietet eben nicht nur einen Ausblick in die Zukunft der Marke – designtechnisch haben die Autobauer einen Rückblick auf die Geschichte der Marke gewagt. Das zeigt sich vor allem an der langgezogenen Motorhaube, dem abfallenden Heckdeckel und den weit in die Ecken gezogenen, 21 Zoll großen Rädern. Damit zitieren die Amerikaner eigene legendäre Modelle wie den Riviera.

Technische Konzepte und Infotainment im Mittelpunkt

Der Avenir Concept ist innen luftig gehalten, das System erkennt den Fahrer automatisch.

Gleichzeitig setzt sich die Studie ausführlich mit den Themen Komfort und Technik auseinander. So hat der knapp 5,20 Meter lange Viersitzer an Front und Heck LED-Lampen und präsentiert ein neues Design des Frontgrills. Im geräumigen Innenraum erkennt das System den Fahrer automatisch und stellt das Infotainmentsystem auf dessen Bedürfnisse ein. Das System merkt sich den Musikgeschmack des Fahrers, bietet passende Songs an, zeigt den Kalender und kürzlich besuchte Orte an. Dies alles findet sich auf dem 12-Zoll-Bildschirm, der alle notwendigen Informationen und Bedienoptionen parat hält. Wenn dem Mobiltelefon der Saft ausgeht, lässt es sich kabellos laden. Auch eine LTE-Antenne samt WiFi-Hotspot sind mit an Bord. Im mit edlen Materialien wie Leder, Holz und Chrom ausgestatteten Fond können sich die Passagiere via USB-Schnittstelle und Bildschirmen während einer langen Fahrt die Zeit vertreiben.

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Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe

Fließende Formen, klassische Seitenlinie: Der Avenir erinnert an Erfolgsmodelle früherer Zeiten.

Zu den Fahrleistungen wiederum hält sich Buick bedeckt: Die Amerikaner haben einen V6-Direkteinspritzer mit Zylinderdeaktivierung und Start-Stopp-Funktion in dem Konzeptauto eingebaut. Der treibt alle vier Räder an, ein Doppelkupplungsgetriebe mit neun Stufen übernimmt das Schalten. Je nach Wunsch lässt sich das Fahrwerk in seiner Abstimmung justieren. Mit seinem Wohlfühlkonzept dürfte der Avenir gut ankommen, viele Ausstattungsmerkmale sind durchaus in künftigen Serienmodellen denkbar.

Wir berichten live von der Detroit Motor Show:

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