Buick LaCrosse in den USA

— 25.06.2009

Opel Insignia XXL

General Motors rollt im Sommer 2009 den neuen Buick LaCrosse auf den US-Markt. Die Fünfmeter-Limo basiert auf dem Opel Insignia und kostet umgerechnet rund 20.000 Euro – mit 255 PS aus sechs Zylindern!
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Von Jan Kretzmann Buicks Neuer ist ein Opel – obwohl die Rüsselsheimer General-Motors-Tochter gerade dabei ist, sich von der insolventen US-Mutter abzunabeln. Schon ein flüchtiger Blick auf die jüngste Kreation der überlebenden GM-Marke weckt Heimatgefühle. Richtig gesehen: Der neue LaCrosse ist kein Geringerer als der Opel Insignia. Das Blechkleid des Amis gleicht der deutschen Mittelklasse fast wie ein Ei dem anderen, lediglich an Kühlergrill und Heck wurde ein bisschen herumgefeilt. Auch die technische Plattform stammt vom in Europa entwickelten Insignia, der Radstand wurde auf 2,83 Meter verlängert. Herausgekommen ist ein Stufenheck-Dickschiff von 5,03 Metern Länge und 1,86 Metern in der Breite (Insignia: 4,83/1,85 m). Für die Amis muss eben alles eine Spur größer und fetter sein – und dabei ist der LaCrosse aktuell noch der "Kleinste" in der aktuellen Buick-Palette.
Zum Markstart nur V6-Benziner, ein Vierzylinder folgt später
Lexus-like: Die fetten Endrohre im Heckstoßfänger erinnern an die japanische Nobelmarke.
Lexus-like: Die fetten Endrohre im Heckstoßfänger erinnern an die japanische Nobelmarke.
Von Bescheidenheit fehlt auch unter der Haube jede Spur: Sparsame Diesel sucht man vegebens, zum Marktstart werden ausschließlich dicke Sechszylinder angeboten. Die Speerspitze markiert ein 3,6 Liter großer V6 mit 280 PS, das kleinere Dreiliter-Aggregat leistet 255 PS. Immerhin: Später soll noch ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit 182 PS folgen. Genau wie beim deutschen Pendant ist ein optionaler Allradantrieb erhältlich. Drei Ausstattungsvarianten werden angeboten, das Basismodell LaCrosse CX schon für 27.835 US-Dollar, das sind umgerechnet rund 20.000 Euro. Dafür gibt es neben 255 PS unter Anderem ein CD-Radio, sechs Airbags, Lederlenkrad, elektrische Fensterheber und Klima.
Die 280 PS starke Topversion für 24.000 Euro – ein Kampfpreis
Die luxuriöse Topversion CXS verwöhnt mit belüfteten Ledersitzen und Elektronik-Komfort im Überfluss.
Die luxuriöse Topversion CXS verwöhnt mit belüfteten Ledersitzen und Elektronik-Komfort im Überfluss.
Mit allen Schikanen und viel Elektronik-Luxus protzt die 280 PS starke Topversion CXS. Sie glänzt mit Chromfelgen, verwöhnt innen mit beheiz- und belüftbaren Ledersitzen, Zwei-Zonen-Klima, elektrischer Sitzverstellung mit Memory und heizbarem Lenkrad. Schick: Auch ein Head-up-Display ist hier Serie. Das Ganze gibt's bei Buick für rund 24.000 Euro – ein echter Kampfpreis. Zum Vergleich: Der günstigste Insignia mit mageren 115 PS PS aus 1,6 Litern Hubraum kostet bei uns mindestens 23.100 Euro, das Topmodell mit 2,8 Liter großem V6-Turbo (260 PS), Allrad und Cosmo-Ausstattung schlägt mit 42.525 Euro zu Buche.
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sigi,
21.11.2009 11:29Uhr
Das ist doch nun in sehr schönes Fahrzeug innen und außen. Die Technik absolut auf den neusten Stand. Die Sechszylinder sind Direckteinspritzer Motoren ect. Ich verstehe nicht warum Opel diese Fahrzeuge in abgewandelter (die Front sollte nicht so flächig bleiden) Form als Senator / Omega Nachfolger einsetzen. Hier gibt es immer noch eine große Gruppe von Leuten die sich für ihre Omega /Senatoren einen Nachfolger wünschen der nicht von MB oder BMW kommen muss! Eintrag melden
George,
30.10.2009 22:27Uhr
Kostenpunkt: 27.835 US-Dollar, umgerechnet rund 20.000 Euro? Dafür gibt es bei uns gerade mal einen gut ausgestateten Golf für. Das zeigt doch das noch viel Luft in der hiesigen Preispolitik ist. Eintrag melden
Archetype,
16.10.2009 16:20Uhr
Als wenn die Fahrzeuge in den Staaten grundsätzlich mit Verlust verkauft werden
Bullshit
Viel näher an der Realität sind die Abzockerpreise,für die Fahrzeuge die hier in Deutschland verkauft werden.
Es hat sich wahrscheinlich noch nicht herumgesprochen,das das einstige "Hochlohnland" Deutschland durch die Vasallenpolitik unserer Regierung nicht mehr ist.
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Luis Duprat,
24.07.2009 16:45Uhr
Congratulations. Excelente Información Eintrag melden
gast123,
09.07.2009 17:08Uhr
typischer Autobild Aufreißer!!!
geht man von dem Amerikanischen Preis ca. 35000 US$ , einem Wechselkurs von 1€ zu 1.5$ aus und lässt die Mehrwertsteuer weg kommt man schon zu dem oben genannten
Preis von ca. 24000€.
So kann man aber nicht Vergleichen. Verschiebt sich der Wechselkurs nur ein bischen
und rechnet die in D übliche Mwst. hinzu, kommt mann schnell auf einen Preis weit über
32000€.
Also Autobild!!! in Zukunft die Leser nicht für Blöd verkaufen.
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