Buick LaCrosse in Detroit — 08.01.2009
Insignias großer Bruder
GM-Tochter Buick will mit dem neuen LaCrosse in der US-Mittelklasse punkten. Premiere feiert das Fünf-Meter-Schiff auf der NAIAS 2009. Von Öko-Denke ist dabei wenig zu sehen, vielmehr gibt es kräftige V6-Motoren.
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Wenig bescheiden geht es auch unter der Motorhaube zu, zwei V6-Benziner werden für standesgemäßen Vortrieb sorgen, auch wenn eine Benzindirekteinspritzung den Durst im Rahmen halten sollen. Bereits die Dreiliter-Basis hat 255 PS, darüber rangiert US-typisch ein 3,6-Liter-Aggregat, das 280 Pferdchen mobilisiert. Der Trend zur Sparsamkeit ist nur deshalb erkennbar, weil der Top-Motor des Vorgängers noch kräftiger war. Beide werden serienmäßig mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert, auf Wunsch ist die stärkere Variante mit Allradantrieb zu haben. Der LaCrosse rollt mindestens auf 17-Zöllern, auf Wunsch liefert Buick bis zu 19 Zoll große Räder.Zusätzlich will der LaCrosse in der Cobo Hall mit einer üppigen Sicherheitsausstattung punkten. ESP, Traktionskontrolle und sechs Airbags sind im Top-Modell ebenso Serie wie Kurvenlicht, Abstandsregelung oder ein Toter-Winkel-Assistent. Innen soll die Kombination aus Leder und Holz gemeinsam mit einer blauen "Ambiente-Beleuchtung" Oberklasse-Flair verströmen, das Cockpit wurde schwungvoll um die vorderen Passagiere gezogen. Zu den Features für komfortables Reisen gehören ein Head-up-Display, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein USB-Anschluss für externe Geräte, selbst abdunkelnde hintere Scheiben oder ein Entertainment-System für die Fondpassagiere. Preise nannte Buick noch nicht, der Vorgänger ist ab rund 26.000 Dollar zu haben.

































