Radfahrzeuge der Bundeswehr

Bundeswehr: Die Radfahrzeuge

Die Bundeswehr auf zwei bis acht Rädern

Sie sind mächtig, sehen spektakulär aus und rollen auf bis zu acht Rädern: Die Bundeswehr geht mit Mammut, Boxer, Wolf & Co ins Gelände. AUTO BILD zeigt die wichtigsten Radfahrzeuge der deutschen Streitkräfte!

Der Radpanzer Fennek (Wüstenfuchs) soll den Gegner ausspionieren und kommt auch in schwerem Gelände klar.

Manche Radfahrzeuge der Bundeswehr sind flink und wendig, andere schwer und gewaltig: Der Fuhrpark der Bundeswehr ist vielseitig, denn jedes Vehikel hat seinen speziellen Aufgabenbereich und verfügt über die darauf spezialisierte Ausrüstung. Was zählt, sind Zuverlässigkeit, Effektivität und Haltbarkeit. Der Komfort bleibt dabei häufig auf der Strecke. Kein Wunder, denn der Alltag im Einsatzgebiet ist hart, und kuschelweiche Sitzpolster wären hier Fehl am Platz. Im Fall der Fälle zählt ohnehin nur eine möglichst dicke Panzerung.

Vierachser für schwersten Einsatz

An Bord des Mungo haben zehn Fallschirmjäger Platz – zwei sitzen im klimatisierten Führerhaus.

Im Dienst der Streitkräfte stehen viele eher kleine und einfache Fahrzeuge – von den zweirädigen Feldjägereinheiten bis zum Wolf, der militärischen Variante der Mercedes G-Klasse (R 461). Mit rund 12.000 Exemplaren ist der Wolf immer noch das Arbeitspferd der Bundeswehr. Doch viel imposanter sind 8x8-Kolosse wie der Schwerlasttransporter Elefant oder der vierachsige Transport-Radpanzer Boxer. AUTO BILD stellt sie alle vor, bis hin zu den richtig dicken Kisten. Denn ob Wisent, Hummel, Mammut, Boxer oder Elefant – jedes Radfahrzeug hat seine spezielle Aufgabe im großen Fuhrpark des deutschen Militärs. Hier sind die Bundeswehr-Spezialfahrzeuge:

Radfahrzeuge der Bundeswehr

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Autor: Julian Rabe

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