C2 Strike Commander: Vorstellung

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C2 Strike Commander: Vorstellung

— 12.04.2013

Neues vom Commander

Wenn's mal eng wird: Mit dem neuen C2 Commander gelangen Spezialeinheiten in entlegenste Winkel. Das 4x4 Quad kommt mit Notlaufreifen und MG-Lafette.

Geht nicht, gibt's für US-Spezialeinheiten nicht. Sind ihre Trucks oder Jeeps für einen Einsatz zu groß, kommen modifizierte Quads zum Zuge. Das Militär nennt sie Light Tactical All Terrain Vehicle (LTATV, übersetzt: leichte Einsatzfahrzeuge für jegliches Gelände). Das neueste Modell für die Profis heißt C2 Strike Commander. Mit seinem Überrollbügel ist es 1,83 Meter hoch und passt damit in kleinere Flugzeuge und Helikopter – so wünscht es das amerikanische Verteidigungsministerium. Als sogenanntes side-by-side (Seite an Seite) Quad hat es zwei reguläre Sitzplätze für Soldaten. Die Sportsitze sind eine Sonderanfertigung für das Militär.

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Was den Commander besonders von seiner zivilen Variante unterscheidet, ist die MG-Lafette. Darauf befestigt der Beifahrer sein Maschinengewehr und ist somit in der Lage, auch während der Fahrt zu schießen. Für Munition und Ausrüstung ist auf der Ladefläche und in den Staufächern genug Platz. Zur Serienausstattung gehören außerdem die militärischen Notlaufreifen. Als Antrieb dient ein 86-PS-Motor mit 976 Kubik  – genug, um noch zusätzlich eine Anhängelast von 680 Kilogramm zu bewältigen. Der Motor ist zur optimalen Gewichtsverteilung mittig eingebaut. Im Zusammenspiel mit der verbesserten Federung dürfte der C2 Commander im Gelände und auf der Straße recht agil agieren.

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Demnächst soll der kleine Kraxler zwei Schwester-Modelle bekommen, die dann über 105 PS verfügen und optional Platz für vier Soldaten bieten. Eine zivile Version des Commander kostet in Deutschland 17.000 Euro. Die Spezial-Ausführung dürfte mindestens doppelt so kosten – was die US-Regierung als günstig bezeichnet.

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