Chevrolet Captiva

Chevrolet Captiva Chevrolet Captiva

Chevrolet Captiva

— 29.11.2005

Mit Diesel gen Europa

Im Sommer 2006 kommt das kompakte Chevrolet-SUV – mit neuem Namen, einem neuen Selbstzünder und ESP.

Advent, Advent, kein Kerzlein brennt – in der Zeit der frohen Erwartung hat Chevrolet eine (selbst-)zündende Nachricht parat: Das neue SUV heißt Captiva, und als erstes Chevrolet-Modell wird es in Europa auch als Diesel erhältlich sein. Start für den kompakten Geländegänger, der erstmals 2004 auf dem Pariser Salon als Studie S3X gezeigt wurde, ist im kommenden Sommer. Ende 2006 folgt dann der baugleiche Opel Frontera-Nachfolger Antara.

Drei Motorisierungen sind für den Captiva vorgesehen: zwei Benziner (2,4 Liter-Vierzylinder, 140 PS, und 3,2-Liter-V6, 225 PS) und ein neuer 150 PS-Turbodiesel. Der Zweiliter-Common-Rail (310 Nm maximales Drehmoment) wird im neuen Powertrain-Werk von GM Daewoo in Gunsan (Südkorea) gefertigt. Außerdem wird hier eine zweite Variante des 2.0 mit 120 PS und 280 Nm produziert, die aber nicht für das SUV vorgesehen ist. Beide Aggregate haben Partikelfilter, erfüllen die Euro 4-Norm und sollen "in naher Zukunft", so Chevrolet, auch in anderen Modellen zum Einsatz kommen.

Besonderen Wert wurde bei Konzernmutter GM auf Variabilität und Qualität gelegt. So gibt es das 4,65 Meter lange, 1,85 breite und 1,73 hohe SUV wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer und mit Front- oder Allradantrieb. Für den Innenraum verspricht Chevrolet besonders hochwertige Stoffe und Materialien, außerdem gibt es erstmals serienmäßig ESP. Preise für den Captiva sind noch nicht bekannt.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.