Chevrolet Captiva und Epica

Chevrolet Captiva Chevrolet Captiva

Chevrolet Captiva und Epica

— 28.02.2006

Zwei wollen's wissen

Captiva und Epica bringen Schwung in die SUV- und Mittelklasse-Szene. Ihre Stärken: ein kräftiger Diesel und starke Reihen-Sechszylinder.

Wer hätte das gedacht? Konzernmutter GM läßt dem Chevrolet Captiva tatsächlich den Vortritt vor dem fast baugleichen Opel Antara (Studie GTC). Auf dem 76. Internationalen Auto Salon in Genf (2. bis 12. März 2006) präsentiert Ex-Daewoo mit dem Epica außerem noch den Nachfolger des Evanda.

Die beiden neuen Modelle sind auf den europäischen Markt ausgerichtet, sollen vor allem mit einem 150 PS starken Zweiliter-Turbo-Diesel (im Epica erst Anfang 2007) punkten. Als weitere Motorisierungen stehen beim Captiva ein 2,4-Liter- (133 PS, 220 Nm) und ein 3,2-Liter-V6-Benziner (225PS, 297 Nm) zur Verfügung.

Den Epica treiben vorerst zwei Reihen-Sechszylinder-Benziner (quer eingebaut) mit 2,0 und 2,5 Litern Hubraum voran. Sie leisten 142 und 157 PS, beschleunigen die Limousine in 11,8 und 10,1 Sekunden bis Tempo 100. Wer sich für das Zweiliter-Aggregat entscheidet, kann zwischen einer manuellen Fünfgangschaltung und einer Automatik mit genau so vielen Gängen wählen. Beim 2,5-Liter-Motor wird nur die Automatik angeboten. Ab Sommer 2006 sind Captiva und Epica zu haben.

Autor: Jan Kriebel

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