Chevrolet Spark

Chevrolet Spark auf der NAIAS 2009

— 12.01.2009

Kleiner Globetrotter

Chevrolet setzt auf Weltautos. Der Kleinwagen Spark feiert in Detroit Weltpremiere, im März zeigt er sich dann dem Genfer Publikum. 2010 rollt er auf Europas Straßen, 2011 geht's in die USA.

Geografisch gesehen fährt das Chevrolet-Marketing zurzeit auf Zickzack-Kurs. So hat GM North America-Chef Troy Clarke jetzt auf der Detroit Auto Show 2009 angekündigt, dass der neue Chevrolet-Kleinwagen im März sein Debüt auf dem Genfer Salon gibt – bevor er 2010 auf den europäischen Markt rollt und ein Jahr darauf die USA erobern soll. Der Kleine hört auf den Namen "Spark" und soll mit frechem Design vor allem junge Autofahrer anziehen. Das könnte gelingen, denn der Spark nimmt eindeutige Anleihen bei der Studie Beat, der sich bei einer Internet-Abstimmung gegen die beiden Kleinwagenentwürfe Trax und Groove durchgesetzt hatte. Jetzt erscheint die Komposition als Mix zwischen allen drei Studien. Ob er den richtigen Ton trifft, können wir nach der Premiere am Lac Léman entscheiden.

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Das Grundrezept scheint stimmig: Vier Türen, wobei die hinteren Türen durch Griffe im Scheibenrahmen vor der C-Säule geschickt kaschiert wurden, eine dynamisch gepfeilte Motorhaube hinter einem wuchtigen Grill und die praktische Dachreling lassen den Korea-Winzling dynamisch wirken. Innen sollen knallige Farben und ein frischer Materialmix die Beat-Box zum Klingen bringen, für ordentlich Platz sorgt die Höhe ähnlich wie bei einem Van. Entgegen früherer Pläne soll der Spark nicht nur nach Europa rollen, sondern auch in den USA das kaum besetzte Segment der Kleinwagen beleben. 2010 kommt er zuerst nach Europa, ein knappes Jahr später sind die Amis dran.

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