Chinas Autobauer Chery rollt den Heimatmarkt auf

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Chinas Autobauer rollt den Heimatmarkt auf

— 11.01.2007

Chery findet reißenden Absatz

Der chinesische Autobauer Chery boomt im eigenen Land. Außerdem soll eine Kooperation mit Daimler Chrysler den Weltmarkt für Kleinwagen aus China öffnen.

Die Autos des chinesischen Autoproduzenten Chery finden reißenden Absatz vor allem auf dem Heimatmarkt. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge stieg im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2005 um 61 Prozent, berichtete die staatliche chinesische Presse. Diese Steigerung begann aber auf einem relativ niedrigen Niveau. Cheryverkaufte 2005 rund 185.000 Autos, 2006 dann 305.200 Fahrzeuge, davon 235.000 in China. Die meisten Autos in China stellten im vergangenen Jahr nach wie vor chinesisch-ausländische Joint Ventures mit Shanghai GM, Shanghai Volkswagen FAW-Volkswagen an der Spitze her. Chery mit Sitz in Wuhu gibt es seit neun Jahren. Das Unternehmen strebt ins Ausland. Werke in Rußland, Ägypten und im Iran sind geplant. Zudem vereinbarte Chery mit Daimler-Chrysler den Bau von Kleinwagen für den Weltmarkt.

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