Chrysler 300C

Chrysler 300C Chrysler 300C

Chrysler 300C

— 15.04.2003

Zwischen E- und S-Klasse

Heckantrieb und Mercedes-Benz-Technik. So fährt die amerikanische Limousine in die Lücke zwischen E- und S-Klasse.

Deutschland-Start ist für 2005 geplant

"Wir werden wieder Autos bauen, in die sich die Menschen verlieben, die sie besitzen möchten und die sie stolz machen zu fahren", verkündet selbstbewusst Tom Marinelli, Vize-Präsident Chrysler Marketing.

Noch gilt der 300C als Studie, die nach Ostern in New York erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Doch zeigt sie sich bereits absolut seriennah. Schon im kommenden Jahr soll die markante Limousine in den USA vom Band rollen, kurze Zeit später (2005) auch bei uns zu haben sein.

Mit dem 300C verabschiedet sich Chrysler wieder vom so genannten Cap-forward-Design mit Frontantrieb. Der 300C beschleunigt nach guter alter Ami-Sitte. Vorn sitzt ein mächtiger V8 mit 5,7 Liter Hubraum und über 300 PS. Die gehen über eine schaltbare Fünfgangautomatik und Kardanwelle zu den Hinterrädern. Modernste Elektronik wie ESP und Traktionskontrolle bringt die Kraft sicher auf die Straße.

Leder und Luxus bestimmen das Interieur

Getriebe, Fahrwerkkomponenten, Lenkung und die gesamte Elektronik stammen vom deutschen Partner Mercedes-Benz und hier vorwiegend aus der E-Klasse. Der Motor ist eine Eigenentwicklung und hört auf den legendären Namen Hemi. Der Hemi gehörte seit den 50er Jahren zu den leistungsstärksten US-V8 überhaupt. Erst die Ölkrise 1973 besiegelte sein Schicksal.

Mit fünf Meter Länge fährt der 300C zwischen E- und S-Klasse, 20-Zoll-Räder sorgen für einen muskulösen Auftritt. Leder und Luxus bestimmen das Interieur. Und hier will Chrysler fortan einem neuen Qualitätsanspruch genügen – dem von Mercedes-Benz.

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