Chrysler 300C Erlkönig

Chrysler 300C Erlkönig Chrysler 300C Erlkönig

Chrysler 300C Erlkönig

— 18.11.2010

Der Chrysler-Lancia

2011 kommt der neue Chrysler 300C – hier fährt der Erlkönig. Bei uns wird der Ami künftig Lancia 300C heißen, und die Plattform-Mitgift aus der Daimler-Ehe hat ausgedient.

Die neue italienisch-amerikanische Auto-Ehe trägt erste Früchte. In der zweiten Jahreshälfte 2011 kommt der Chrysler 300C nach Europa – als Lancia. Im Gegenzug schickt Italien den winzigen Fiat 500 Richtung USA. Anders als sein Vorgänger nutzt der neue 300C nicht die Plattform der alten E-Klasse, des W210. Stattdessen teilt sich die Limousine die Basis mit dem Dodge Charger. Für den Antrieb sorgen ein 3,6 Liter großer V6-Benziner aus dem Jeep Grand Cherokee oder ein neu entwickelter Dreiliter-Dieselmotor vom italienischen Zulieferer VM Motori.

Alle News und Tests zum Chrysler 300C

Erfolgreiche Integration? Mit etwas Phantasie schimmert tatsächlich ein bisschen Lancia durch.

Der Chrysler-Lancia wird im kanadischen Brampton produziert. Bislang kamen die für Europa vorgesehenen 300C von Magna Steyr in Österreich. Die Linienführung des Nachfolgers wirkt nicht mehr ganz so kantig wie beim alten Modell, und die Fenster scheinen keine besseren Schießscharten mehr, sondern etwas größer zu sein. Das Design wirkt insgesamt nicht mehr so aggressiv. Viel Chrom soll der Limousine die für Lancia typische Ausstrahlung geben.

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