Jeep Patriot (2008)

Chrysler dementiert Verkauf

— 15.01.2009

Jeep bleibt Jeep

Chrysler hat mit ungewöhnlicher Schärfe auf die Veröffentlichung angeblicher Verrkaufspläne seiner Tochter Jeep reagiert. Der US-Autobauer dementierte entsprechende Medienberichte entschieden.

Chrysler will seine Geländewagentochter Jeep nicht verkaufen. Mit diesem klaren Dementi reagierte der krisengeschüttelte drittgrößte US-Autobauer auf entsprechende Medienberichte. "Chrysler befindet sich nicht in Gesprächen über den Verkauf der Marke Jeep. Das Unternehmen hat bereits wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass weder die Marke Jeep noch eine andere Marke des Konzerns zum Verkauf stehen", heißt es in einer Erklärung. Auch stehe das Werk in Belvidere (US-Bundesstaat Illinois) nicht zum Verkauf. Zwar plane Chrysler, Teile des Unternehmen zu verkaufen, die keine Gewinne mehr bringen, es gäbe aber keine konkreten Interessenten für den Ankauf von Produktionswerkzeugen des Modells PT Cruiser, wie fälschlich berichtet wurde.

Auch sei Chrysler nicht in Verhandlungen mit Renault-Nissan über die bisher veieinbarten Allianzen hinaus. Die Unternehmen arbeiten bei den Modellen Versa, Titan und Hornet zusammen. Dagegen bestätigte Chrysler Verhandlungen mit dem Zulieferer Magna über eine Partnerschaft mit dem russischen Fahrzeughersteller GAZ über die Produktion von Fahrzeugen in Russland. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage liegen diese Gespräche aber derzeit auf Eis.

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