Chrysler hat den Sebring aufgefrischt

Fit für den zweiten Frühling

Chrysler hat den Sebring aufgefrischt

— 30.05.2003

Fit für den zweiten Frühling

Chrysler verpasst dem Sebring eine neue Optik. Schade nur, dass am markanten Frontgrill die Nummernschilder stören.

Mehr Licht. Das ist die praktische Seite an den beiden aufgefrischten Sebring-Modellen. Behauptet zumindet Chrysler. Limousine und Cabrio erhalten aber nicht nur bessere Scheinwerfer, sondern auch einen markanten Frontgrill, der sich wie ein gieriger Schlund in der Bugpartie öffnet. Dass es im Chrysler-Herkunftsland USA keine Frontkennzeichen gibt, wird bei der neuen Optik offensichtlich. Nummernschilder am Grill sind Fremdkörper. Klebekennzeichen auf der Motorhaube wären schöner.

Neben dem neuen Styling für die Mittelklasse-Modelle sind jetzt automatisch abblendende Innenspiegel, Lenkradradiofernbedienung, Antriebsschlupfregelung, CD-Wechsler sowie zwei neue Alufelgen erhältlich. Die Preise für die Limousine starten bei 25.850, fürs Cabrio bei 29.490 Euro.

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