Chrysler in der Krise

Chrysler in der Krise

— 12.02.2007

Gefahr für 11.000 Jobs

Knapp eine Milliarde Euro Verlust wird Chrysler voraussichtlich fürs Jahr 2006 verbuchen. Bis zu 11.000 Stellen könnten gestrichen werden.

Zum dritten Mal in den letzten 20 Jahren steckt Chrysler in einer schweren Krise. Am 14. Februar wird der DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche wohl harte Schnitte für die US-Tochter verkünden. Die Rede ist von 11.000 Mitarbeitern, die ihren Job verlieren könnten.

14 Monate nach dem Amtsantritt von Dieter Zetsche als Vorstandsvorsitzendem der DaimlerChrysler AG treten die Probleme bei Chrysler offen zutage: Zu hohe Kosten, unattraktive Modelle und die fast ausschließliche Abhängigkeit vom umkämpften US-Automarkt brachten dem Autobauer 2006 voraussichtlich einen Verlust knapp einer Milliarde Euro ein. Und auch in der Bilanz des Gesamtkonzerns, die ebenfalls am 14. Februar 2007 in Auburn Hills vorgelegt wird, werden die Chrysler-Probleme ihre Spuren hinterlassen haben.

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