Citroën C3 X-TR

Citroën C3 X-TR Citroën C3 X-TR

Citroën C3 X-TR

— 23.02.2004

Mehr Schein als Sein

Es hat keinen Allrad-Antrieb, aber es sieht taff aus: das Mini-SUV von Citroën. Premiere in Genf, kurz darauf kommt es auf den Markt.

Je kleiner das SUV, desto seltener trifft man es im Gelände. Rover hat mit dem Streetwise den Anfang gemacht: Als "urbaner On-Roader" brauche er keinen teuren Allrad-Antrieb, finden die Briten. Dicke Reifen und bullige Optik reichen aus – denkt auch VW beim Polo Fun. Und im März wird jetzt ein weiteres Mini-SUV im Großstadt-Dschungel ausgewildert: der C3 X-TR .

Auf der Autoshow von Bologna hieß er noch X-Treme, serienreif wird der robuste Citroën auf dem 74. Genfer Salon gezeigt. Äußerlich fällt er mit seinen schwarzen Stoßfängern und Schutzleisten über den Radläufen auf, die Farben Sand-Beige und Sturm-Grau gibt's ohne Aufpreis. Auf dem Dach nimmt eine Reling Lasten bis zu 60 Kilo huckepack, und die 185er Bereifung macht am kleinen C3 einen stabilen Eindruck.

Alles in allem ist der X-TR zwei Zentimeter breiter und neun Zentimeter höher als der Basis-C3. Aber der Eindruck täuscht: Mehr Bodenfreiheit gibt es leider nicht. Dafür das komplette Zubehörpaket der SX-Plus-Ausstattung: sechs Airbags, Klima, Kindersicherung per Knopfdruck am Armaturenbrett, Klapptische an den Vordersitzlehnen und zusätzlicher Innenspiegel. Optional sind ESP, ASR und das Panoramaschiebedach aus Glas. Angetrieben wird der X-TR von zwei Benzinern mit 88 PS (1.4i 16V, ab 15.890 Euro), 109 PS (1.6i 16V, ab 16.590 Euro) oder vom 1.4 HDi mit 90 Diesel-PS für 17.040 Euro.

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