Citroën C4 (2010) — 01.06.2010
C4 mit Oberklasse-Flair
Citroën lässt den neuen C4 von der Leine. Der Kompakte präsentiert sich als Stilmix zwischen C5 und C3. Innen geht es nobel zu – mit Sicherheitssystemen aus höheren Klassen.
Überblick: News und Tests zum Citroën C4
Zum Start gibt es bereits sogenannte Mikro-Hybridversionen namens "e-HDi", die mit der neuesten Generation eines Start-Stopp-Systems ausgestattet sind und einen CO2-Ausstoß von 109 g/km aufweisen; prestigeträchtige 99-Gramm-Kandidaten sollen schon bald folgen. Umgerechnet ergibt das einen Verbrauch zwischen 3,9 und 4,8 Litern – das kann sich sehen lassen, ist aber auch längst keine Sensation mehr. Allein fünf Gramm CO2 pro Kilometer sollen neue "Energy Saver"-Reifen von Michelin sparen, obendrein hat Citroën das Gewicht gedrückt und fleißig "grüne" Werkstoffe (15 Prozent) aus recyelbaren Kunststoffen verwendet.Zukunft: Das plant Citroën mit der DS-Familie
Weil man mit Sparsamkeit allein aber kaum Kunden in die Showrooms lockt, rüstet Citroën den C4 zur kompakten Businessklasse auf. Es gibt ein System zur Überwachung des toten Winkels, einen "programmierbaren Geschwindigkeitsregler und -begrenzer" und den Notruf-Dienst Citroën "eTouch" mit automatischer Lokalisierung. Auch die Sitze mit elektrisch verstellbaren Lordosenstützen und Massagefunktion vorn, die flexible Farbe der Instrumentenbeleuchtung, polyphone Warn- und Signaltöne oder eine individuelle anpassbare Intensität der Klimatisierung finden sich sonst eher in höheren Fahrzeugklassen. Als Dreingabe bietet Citroën eine 230 Volt-Steckdose, ein Audiosystem mit "Raumklang" und ein elektronisches Wartungsheft sowie einen sogenannten "Eco Driving-Dienst" via Internet. Wo der neue C4 Premiere feiert, verrät Citroën noch nicht – wir tippen mal auf den Pariser Autosalon 2010.Automarkt von autobild.de: gebrauchte Citroën C4
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Kommentare zum Artikel (52)
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C4 ist besser jetzt.
Ein traum! Schoen, dass wir die franzoeischen Hersteller haben die uns mit tollen Wagen versorgen. Entgegen der Tristesse aus Wolfsburg und Koeln.
Noch so ein Wagen der außen breiter wurde, den man innen aber zugebaut hat. Was sollen denn diese riesige "Mittelkonsole" und die breite Seitenlehne in der Tür? Außen fast 1,8 Meter breit und innen sitzt man mit aneinander gepressten Knien?
Und innen alles schwarz in schwarz. Den kann man im Sommer nur unter Bäumen parken oder im Parkhaus - oder immer eine große weiße Decke zum Abdecken von Lenkrad und Sitz mit sich führen...
Und das soll neu sein?
am Ende gefällt´s oder auch nicht. Mir gefällt auch der neue DS besser als der BMW-Mini.
Design ist optisch Geschmacksache, solange es seine Funktion/ Aufgabe gut erfüllt.
Erst wenn diese eingeschrankt wird, rechtfertigt sich objektive Kritik.
Warum müssen neue Autos eigentlichimmer so breit sein ??
MfG
..also mir gefällt die 2türige Büchse ganz gut - und wem´s nicht gefällt, der kann ja beim Golf oder Verwandten bleiben, da muß man sich nicht echauffieren.
zum Abkupfern: Design hat schon immer modischen Trends unterlegen: von hier und da neu zusammengesetzt entsteht im günsigsten Fall ein neues, eigenes Bild.
Auch dabei gibt es nichts, das von Citroen mehr betrieben würde, als von anderen.