Kaufberatung Citroën C4

Citroën C4 Citroën C4 Citroën C4

Citroën C4: Kaufberatung

— 31.07.2015

Gesucht: Der beste Citroën C4

Mit einem Schuss französischer Extravaganz, vielen verfügbaren Extras und einer aktualisierten Motorenpalette hat Citroën den kompakten C4 in die zweite Hälfte seines Produktzyklus geschickt. Wie schlägt sich der Golf-Gegner in der Praxis?

Zugegeben, früher war Citroën mutiger, was die Gestaltung seines Kompakten anging. Vor allem mit den großen L-förmigen Rückleuchten und zahlreichen Skurrilitäten im Cockpit hob sich die erste Generation von der Masse ab. So sorgten eine digitale Drehzahlanzeige auf der Lenkradnabe, der feststehende Pralltopf – beim Lenken drehte sich ausschließlich der Kranz –, ein Parfümflakon am Gebläse und die digitalen Instrumenten mittig auf dem Armaturenträger für Aufsehen. Das dreitürige Coupé mit ungewöhnlich kantigem Heck, das parallel zum Fünftürer angeboten wurde, trieb die französische Extravaganz auf die Spitze.
Übersicht: Alle News und Tests zum Citroën C4

Der C4 passt sich an, bewahrt sich aber einige Eigenheiten

Der neue 7-Zoll-Touchscreen bündelt multimediales Entertainment von Audiostreaming über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung bis hin zur Navigation.

Seit 2010 ist der C4 nun ein gutes Stück konventioneller und hat sich damit dem Klassenprimus Golf angenähert, der mit Schlichtheit und Kontinuität seit Jahrzehnten dominiert. So ist der Franzose zwar verwechselbarer geworden, aber auch praktischer. In zweiter Generation wird er ausschließlich als klassischer Fünftürer gebaut, der Anfang 2015 mit einigen Neuerungen in seine zweite Amtszeit startete. Ein paar seiner Eigenheiten hat er sich aber bewahrt, wie etwa das prominente Markenlogo an Chromstreben, das laute, retroartige Blinkergeräusch und die gewöhnungsbedürftigen Rundinstrumente. So ragt der kurze, V-förmige Tachozeiger in grellem Rot von außen in die analoge Uhr, während in der Mitte die Geschwindigkeit in unübersehbarem Format digital eingeblendet wird. Links daneben steigt und sinkt die Drehzahlanzeige ebenfalls in digitaler Form. Dabei sind alle Instrumente wahlweise weiß, blau oder in einem Mix aus beiden Farben beleuchtet. Die Einstellung erfolgt über zwei Tasten im Kombiinstrument – und zwar separat für die digitalen Anzeigen und den äußeren analogen Teil. Unnötige Spielerei mögen die einen sagen, pfiffiges Extra die anderen. Unumstritten dienlicher gibt sich dagegen der neue 7-Zoll-Touchscreen, der multimediales Entertainment von Audiostreaming über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung bis hin zur Navigation bündelt. LED-Tagfahrlichter und Rückleuchten in 3D-Optik machen das Update von außen erkennbar. Obendrein spendiert Citroën eine größere Auswahl an Lackfarben und schickere Sitzbezüge.

Komfort steht beim C4 an erster Stelle

Mehr hat sich dagegen unter dem Blech getan, und zwar in Form stärkerer und sparsamerer Motoren. Geblieben ist das markentypisch komfortable Fahrverhalten, das die Insassen nur wenig von löchrigen Straßen oder Querfugen mitbekommen lässt. Auf langen Wellen schwingt der C4 kaum nach, kurze Stöße filtert er mit gesunder Härte. Die wenig Feedback gebende und relativ leichtgängige Lenkung weckt allerdings kaum Lust auf zackige Manöver. Komfort steht auch im Innenraum an erster Stelle, der mit bequemen Sitzen, Softtouch-Armaturenträger, großen Türablagen für 1,5-Liter-Flaschen, üppigem Handschuhfach und vielen günstigen Extras lockt. Sogar eine Massagefunktion gibt es für den Fahrersitz, in dem man etwas höher als in anderen Kompakten thront. Trotz relativ großer Fensterflächen ist die Rundumsicht nicht überragend, was an den breiten C-Säulen liegt, die seit einigen Jahren absolut in Mode sind und auch die meisten Konkurrenzmodelle schmücken.

Die Heckklappe öffnet angenehm breit und hoch. 408 Liter fasst der Kofferraum im Normalfall und damit mehr als viele Konkurrenten.

Im Gegensatz zu ihnen hat der C4 aber einen gewaltigen Vorteil – seinen großen Kofferraum: Während die meisten Kompaktklässler um die 380 Liter unterbringen – exakt so viel schluckt der VW Golf –, knackt der C4 die 400-Liter-Grenze um acht Liter. Den Zuwachs erkauft er sich über eine rückenunfreundliche innere Bordkante von 19 Zentimetern, die beim Kistenwuchten stört. Andere Hersteller kompensieren dies mit einem doppelten Ladeboden, bieten dann aber auch nicht so viel Platz. Positiv dagegen: Die Heckklappe öffnet angenehm hoch, sodass sich auch 1,86-Meter-Typen nicht den Kopf am hervorstehenden Schloss stoßen. Klappt man per Hebel am oberen Rand der Sitzlehne die serienmäßig zwei Drittel zu ein Drittel geteilte Rücksitzlehne nach vorn, passen bei Beladung bis unters Dach 1183 Liter rein, wobei eine Stufe vor dem ansteigenden Ladeboden bleibt. Das ist speziell beim Durchladen langer Gegenstände lästig. Auch fällt das maximale Ladevolumen im Vergleich mager aus. Der Grund: Der Fond des Citroën bietet trotz 2,61 Meter langem Radstand nicht allzu viel Platz. Der Scheitel kratzt bei Großgewachsenen rasch am Dachhimmel, und auch die Knie gehen beizeiten auf Tuchfühlung mit den Vordersitzen. Die Autorin kommt mit ihren 1,67 Metern allerdings nicht in Bedrängnis, selbst wenn vorn ein 1,90-Meter-Hüne sitzt. Der hat hier überhaupt keine Platzprobleme, kann dank großem Türausschnitt bequem ein- und aussteigen. Letzteres gilt auch für die Mitfahrer im Fond – der praktischen Fünftürigkeit sei Dank.

Motoren: Citroën setzt auf Turboaufladung

Den Vierzylinder-Sauger VTi 95 hat Citroën aufs Abstellgleis geschickt und gleichzeitig den bisherigen Dreizylinder-Sauger mit Turboaufladung versehen. So kommt das in Frankreich entwickelte 1,2-Liter-Aggregat jetzt mit 110 und 130 PS im C4 zum Einsatz, wobei die leistungsstärkere Version mit komfortabel waltender Start-Stopp-Automatik ausgerüstet ist und auch mit neu entwickeltem Automatikgetriebe in der Preisliste steht. Um die höhere Belastung durch die Turboaufladung zu kompensieren, wurde etwa der Aluminium-Zylinderkopf mit Kupfer verstärkt und die Kurbelwelle aus Stahl gefertigt anstatt aus Gusseisen wie zuvor beim Saugmotor. Die Ventile sind nun hohl und mit Natrium gefüllt für eine bessere Kühlung. Neben dem neuen Benziner stehen zudem zwei Dieselmotoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum zur Verfügung, die beide nach Euro 6 zertifiziert sind. Die verbrauchs- und CO2-optimierten BlueHDi-Triebwerke leisten 100, 120 und 150 PS.

Der Basis-C4 kostet ab 16.990 Euro und ist damit sogar etwas günstiger geworden als das Vorfaceliftmodell.

PureTech 110: Basisbenziner – das heißt bei Citroën 110 Turbo-PS und damit eine deutliche Steigerung zum ehemaligen Einstiegsmodell mit Saugmotor und 95 PS. Der Dreizylinder zeigt sich mit 205 Newtonmetern bei 1500 Touren schon untenrum kräftig und überzeugt mit gutem Durchzug sowie kernigem Klang. Dabei läuft er kultiviert und wird auch bei Autobahntempo nicht über Gebühr laut. Manko hier: Zum Spritsparen und für das Fünkchen Spritzigkeit fehlt der sechste Gang. So verbraucht der Motor laut Hersteller im Schnitt 4,8 Liter – im Vergleich zum Vorgänger mit 6,1 Litern in jedem Fall ein deutlicher Gewinn. Auch der Leistungszuwachs und die Kraftentfaltung stehen auf der Haben-Seite, ebenso der Preis. Der C4 kostet in dieser Motorisierung ab 16.990 Euro und ist damit sogar etwas günstiger geworden als das Vorfaceliftmodell mit dem schwächeren Saugbenziner – bei vergleichbarer Grundausstattung.

PureTech 130 Stop & Start: Sechs Gänge, Start-Stopp-Automatik, 20 PS und 25 Newtonmeter mehr sowie die Option auf ein Automatikgetriebe gibt's mit dem PureTech 130. Dabei ist der größere der beiden Dreizylinder sogar minimal sparsamer. Zwar beschleunigt er kaum schneller von 0 auf 100, fühlt sich aber deutlich kräftiger an als der Basisbenziner. Bei forschem Tritt aufs Gaspedal dreht er willig hoch und quittiert das mit knurrigem Ton, um anschließend wieder in den "Ruhemodus" zu wechseln. So sind 170 km/h eine angenehme Reisegeschwindigkeit, bevor die Tachonadel bei voller Ausreizung an der 200er-Marke kratzt. In Kombination mit dem Wandlerautomaten wirkt der Motor dann nicht mehr ganz so spontan; der Automatik-C4 bringt mehr Gewicht auf die Waage und erlaubt auch weniger Zuladung. Wir raten daher zum Handschalter, für den man bereits 4500 Euro mehr auf den Tisch legen muss als für den Basisbenziner. Grund: Der PureTech 130 ist mindestens an die mittlere Ausstattungslinie gekoppelt. Da diese aber ohnehin unsere Empfehlung ist, fährt so bereits der perfekte C4 vor – es sei denn die jährliche Fahrleistung rückt einen Diesel in den Fokus.
Preise Citroën C4: Benziner-Varianten
Ausstattung PureTech 110 PureTech 130 Stop & Start
Live (Schalter|Automatik) 16.990 Euro|–
Selection (Schalter|Automatik) 19.990 Euro|– 21.490 Euro|22.990 Euro
Shine (Schalter|Automatik) 22.990 Euro|24.490 Euro
BlueHDi 100/BlueHDi 100 Stop & Start 86g: Den gibt es mit 99 PS, wahlweise mit oder ohne Start-Stopp-System. Wer die 500 Euro für das automatische Abschalten und Starten des Motors bei Fahrzeugstillstand investiert, spart bei gleichen Fahrleistungen 0,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer und 9 Gramm CO2 pro Kilometer. So kommt der Blue HDi 100 Stop & Start bestenfalls auf einen Normverbrauch von 3,3 Litern und 86 Gramm CO2-Ausstoß. Topwerte, die sich der kleine Diesel aber auch durch einen lang übersetzten fünften Gang erkämpft. Bereits bei Stadttempo rollt der C4 im größten Gang dahin, beschleunigt dann aus dem Drehzahlkeller aber nur mau. Daher ist Runterschalten Pflicht, was dem Fahrer per Anzeige im Kombiinstrument vor Augen geführt wird. Dann macht der Blue HDi 100 einen guten Job, wirkt erst ab Tempo 130 wieder dünn. Wer also nicht nur cruisen will und öfter mal auf die Autobahn geht, sollte lieber eine Etage höher spähen.
Preise Citroën C4: Diesel-Varianten
Ausstattung BlueHDi 100 BlueHDi 100 Stop & Start 86g BlueHDi 120 Stop & Start BlueHDi 150 Stop & Start
Live (Schalter|Automatik)
Selection (Schalter|Automatik) 21.990 Euro|– 22.490 Euro|– 23.540 Euro|25.040 Euro
Shine (Schalter|Automatik) 25.040 Euro|26.540 Euro 26.540 Euro|–

Der BlueHDi 150 steht dem C4 bestens, doch er ist auch der teuerste Antrieb.

BlueHDi 120 Stop & Start: Dort rangiert der BlueHDi 120, der seine 300 Newtonmeter schon bei 1750 Touren in die Kurbelwelle drückt. Das souveräne Beschleunigungsverhalten gefällt ebenso wie der kultivierte Lauf. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe wirkt der Diesel dann nicht mehr ganz so kräftig. Der Handschalter legt ohne spürbares Turboloch eifrig los und entwickelt ab 2000 Touren kraftvollen Schub. Die Schaltanzeige zielt allerdings auf einen geringen Verbrauch und empfiehlt frühzeitig den Wechsel in einen höheren Gang. 3,6 Liter im Schnitt sollen bei Beachtung und zurückhaltendem Gasfuß möglich sein. Doch mal ehrlich: Kaum jemand fährt permanent so bewusst – und schon gar nicht bei so viel Drehfreude und 197 km/h Topspeed. BlueHDi 150 Stop & Start: Toppen kann dies nur noch der Zweiliter-Diesel mit 150 PS und 370 Newtonmeter Drehmoment. Damit rennt der C4 gut zwei Sekunden schneller von 0 auf 100 km/h als der stärkere der beiden 1.6er und treibt die Tachonadel entschlossen über die 200er-Marke. Laut Hersteller soll der Topdiesel dabei kaum durstiger sein als die 120-PS-Version. Sein Haupteinsatzgebiet ist zweifelsohne die Langstrecke. Um dem gesteigerten Komfortbedürfnis auf langer Touren gerecht zu werden, bietet Citroën sein stärkstes Aggregat auch nur in der höchsten Ausstattungslinie an, weshalb am Ende 26.540 Euro auf der Rechnung stehen. Dafür gibt's ein Gesamtpaket, das flottes Reisen und Wohlbefinden bündelt wie kein anderes C4-Modell.

Ausstattung: sympathische innere Werte

Von den ehemals vier Ausstattungslinien sind nach dem Facelift noch drei übrig. Dabei ist die Basis einzig mit dem kleinen Benziner verfügbar, aber gar nicht mal lumpig ausgestattet. Die Fenster vorn surren per Schaltertipp hoch und runter, die beheizbaren Außenspiegel sind elektrisch einstellbar, und die Geschwindigkeit lässt sich per Tastendruck festlegen. Zudem sind Klimaanlage, Zentralverriegelung und eine asymmetrisch geteilte Rückbank serienmäßig. Unbedingt empfehlenswert: das Komfortpaket, bestehend aus Nebelscheinwerfern mit statischem Abbiegelicht, CD-Radio inklusive Lenkradfernbedienung und 16-Zoll-Stahlrädern, welche die 15-Zöller ablösen. Kosten hierfür: 690 Euro.

Über den 7-Zoll-Touchscreen lassen sich Navigation, Telefon, Audiosystem und Konfigurationen des C4 steuern.

Weiteren Komfortextras setzt Citroën Grenzen, bietet stattdessen die hervorragend ausgestattete Selection-Linie an. Diese hat allerdings einen gewaltigen Nachteil: Sie belastet die Kasse mit zusätzlichen 3000 Euro. Schauen wir uns also an, was die Franzosen dafür in die Waagschale legen: Da wäre zuerst der neue 7-Zoll-Farbtouchscreen, über den sich sechs Hauptmenüs steuern lassen, aufgerufen über große Tasten unter dem Bildschirm. Neben der Verwaltung diverser Audioquellen wie Radio, CD und mobile Geräte à la USB-Stick oder iPod können Musikdaten und Fotos auch gespeichert, Songs per Bluetooth gestreamt und Anrufe getätigt werden. Das alles ist recht selbsterklärend, allerdings dürfte der Bildschirm auf Berührung etwas präziser reagieren. Ein Internetzugang besteht nur per optionalem Datenstick, der über Apps unter anderem Zugriff auf Facebook erlaubt, bei der Parkplatz- und Hotelsuche unterstützt sowie Infos zu Wetter, Kraftstoffpreisen und Touristenattraktionen gibt. Draufzahlen muss man auch für das Navigationssystem, denn erst ab der oberen Linie Shine fungiert der Touchscreen auch als Wegweiser. Abgesehen davon trumpft der Selection-C4 mit Bordcomputer, Mittelarmlehne samt Staufach, Parkpiepsern am Heck, Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz, elektrischen Fensterhebern hinten, Regensensor und Klimaautomatik auf, wobei Fahrer und Beifahrer die Temperatur separat wählen können.

Ein Artikel aus AUTO TEST

Äußerlich glänzt der C4 mit Leichtmetallrädern, vielen Chromelementen, Türgriffen in Wagenfarbe, stärker getönten Scheiben ab der B-Säule und schwarzem Dachkantenspoiler. Wem das noch nicht genügt, wählt das Topmodell Shine, das als wichtigste Extras Sitzheizung, Einparkhilfe vorn, 17-Zoll-Alus und Navi enthält. Allein der Wert dieser vier Zugaben übersteigt den Aufpreis von 1500 Euro für diese Linie. Dabei legt Citroën noch eine Kombination aus Stoff-Leder-Polstern, Lendenwirbelstütze für den Beifahrer, verschiebbare Mittelarmlehne, automatisch abblendenden Innenspiegel, elektrische Parkbremse und schlüsselloses Zugangs- und Startsystem obendrauf. Das EcoDriving-Programm zur Optimierung des Spritverbrauchs, ein Notrufsystem und das elektronische Wartungsheft sind in der serienmäßigen Connect Box gebündelt. So stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem Fall, allerdings genügt unserer Meinung nach Selection mit dem 490 Euro günstigen Navigationssystem als zusätzlicher Option. Apropos Zusatz: Für gewerbliche Käufer führt Citroën die "Business Class" im Programm, die ausschließlich mit den Dieselmotoren, abgesehen von der Sparversion BlueHDi 100 Stop & Start 86 g, erhältlich ist. Im Gegensatz zu Selection muss man hier mit Stahlrädern vorliebnehmen, erhält dafür aber Navigationssystem, Sitzheizung und die Connect Box. Preis: ab 22.039 Euro. Der kleinste Diesel startet als Selection bei 21.990 Euro. Eine Rechnung, die für Geschäftsleute aufgehen dürfte.

Weitere Infos zum Citroën C4 sowie unsere konkreten Kaufempfehlungen finden Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.

Kaufberatung Citroën C4

Der vollständige Artikel ist ab sofort im unserem Online-Artikelarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden. Dieser Artikel handelt vom Citroën C4 (Kaufberatung).

Veröffentlicht:

29.07.2015

Preis:

2,00 €

Kaufberatung Citroën C4

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Autor: Julia Winkler

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