Citroën Cruise Crosser

Citroën Cruise Crosser Citroën Cruise Crosser

Citroën Cruise Crosser

— 20.03.2007

Back to the roots

Citroën besinnt sich seiner Offroad-Vergangenheit: Der Cruise Crosser ist ein schrilles Geländemobil mit drei Achsen und zwei Antrieben.

Lange Zeit herrschte bei den Franzosen Funstille auf dem Offroad- und SUV-Sektor. Doch jetzt wird alles anders. Nicht nur, dass Citroën und Peugeot mit C-Crosser und 4007 schon bald zwei ordentliche Vertreter auf diesem stark wachsenden Markt anbieten, Citroën legt jetzt sogar vor. Mit dem Cruise Crosser, einem ultra-schrillen und skurrilen Drei-Achs-Pickup auf Basis des C-Crosser soll die Vergangenheit des französischen Autobauers zitiert werden. Schließlich organisierte Firmengründer André Citroën bereits 1922 eine Durchquerung der Sahara.

Orange, groß und extrem auffällig. So lässt sich am besten beschreiben, was Citroëns Designabteilung mit dem Cruise Crosser da auf die mächtigen sechs (!) Räder gestellt hat. Weniger spektakulär, dafür hoch modern geht es unterm Blechkleid zu. Um dem drohenden Klimakollaps eins auszuwischen, setzt der saubere Franzose auf die Kombination aus Dieselmotor und kräftigem Elektro-Aggregat. Clou dabei: Jeder Motor treibt eine Hinterachse an. Je nach Bedarf kann nur mit Diesel, nur mit Strom oder mit der geballten Power beider Aggregate gefahren werden.

Autor: Jan Kriebel

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