Citroën Hypnos in Paris 2008

Citroën Studie Hypnos Citroën Studie Hypnos

Citroën Hypnos in Paris 2008

— 02.10.2008

Krasser als der C-Crosser

Bunt, bunter, Citroën Hypnos. Was die Franzosen mit dem Crossover auf der Paris Motor Show 2008 auf die Räder stellen, ist schrill, aber aufregend. Vielleicht sogar seiner Zeit voraus?

Wie bunt es da drinnen zugeht. Nee, nee, nee, was haben sich die Franzosen für den Pariser Salon da wieder einfallen lassen. Das Interieur der Crossover-Studie Citroën Hypnos ist das Schrillste seit Erfindung von Netzhemden und Neon-Schnürsenkeln. Allerdings absolut auf der Höhe der Zeit, modisch vielleicht sogar einen Schritt voraus. Die Mittelkonsole ist verdreht, die Sitze wurden versetzt eingebaut. Besonders innovativ sind die Bedienelemente. In Scheibchen geschnitten, lassen sich alle nötigen Knöpfe aus der Mittelkonsole ziehen. Im Armaturenbrett steckt ein Mac Book Air.

LSD-Trip auf Rädern? Mitnichten. Es handelt sich tatsächlich um einen Entwurf für einen Innenraum.

Von außen folgt der Hypnos dem vom BMW X6 gesetzten Trend eines SUV-Coupés. Allerdings ohne den Blick für die Umwelt zu verlieren. Deshalb treiben die 4,90 Meter lange Studie ein 200 PS starker Diesel plus ein Elektromotor an. Der sitzt auf der Hinterachse und entwickelt 50 PS. An roten Ampeln gehen beide aus, im ZEV-Betrieb (Zero Emission Vehicule) fährt der Allradler bis zu drei Kilometer elektrisch. Insgesamt soll der Hypnos nicht mehr als 4,5 Liter Diesel verbrauchen. Macht – wie von der EU gefordert – 120 Gramm CO2. So korrekt geht es bei Citroën auf der Paris Motor Show 2008 zu.

Autor: Margret Hucko

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