Connected Car: Kompakt-SUV-Vergleich

Multimedia im Sportage Multimedia im Kuga Multimedia im Honda CR-V

Connected Car: Kompakt-SUV-Vergleich

— 16.04.2013

Bluetooth bei VW nur gegen Aufpreis

Der neue Ford Kuga im Vergleich mit seinen Kontrahenten VW Tiguan, Mazda CX-5, Honda CR-V und Kia Sportage: Was haben die Kompakt-SUVs in Sachen Connected Car und Multimedia zu bieten?

Die gute Nachricht zuerst: Sowohl der Ford Kuga als auch VW Tiguan, Mazda CX-5, Honda CR-V und Kia Sportage können CDs und mp3 abspielen. Insbesondere VW lässt sich aber vieles andere extra bezahlen. Im Tiguan kann man zwar dank Aux-Buchse die meisten Geräte mit Klinkenstecker anschließen, in das Navi passen auch SD-Karten mit Musik (Aufpreis: 2060 Euro). Bluetooth und USB kosten jedoch extra: 295 Euro für die Mobiltelefonvorbereitung und 175 Euro für die Multimediabuchse mit USB. Bei den anderen Herstellern ist sowohl USB als auch die drahtlose Bluetooth-Schnittstelle vorhanden, mit der das Radio zur Freisprecheinrichtung wird.

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Der Kia Sportage verbindet sich sehr einfach via Bluetooth mit dem Telefon. Auch dabei: Aux und USB.

Mazda bietet im getesteten CX-5 ein Multimedia-Komplettpaket samt Anschlüssen – einziges aufpreispflichtiges Extra ist das SD-Navi für 500 Euro. Im Ford ist in der Titanium-Ausstattung mit dem SYNC-Paket auch ein Notrufassistent integriert, der beim Auslösen der Airbags eine Notrufnummer wählt. Das im Testfahrzeug verbaute Sony-Navi mit Digitalradio DAB+ und Rückfahrkamera kostet 1435 Euro. Das Radio im Honda empfängt serienmäßig DAB+, ein Navigationssystem mit Festplatte schlägt mit 2200 Euro zu Buche. Im getesteten Kia ist das Navi im Preis inbegriffen, Aux und USB inklusive.

Alles zum Tiguan, Kuga, CR-V, CX-5 und Sportage

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Kompakt-SUV

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