Crashtest von AUTO BILD und DEKRA — 25.02.2011
Heck-Crashtest sorgt für Aufsehen
Auf der Rückbank fährt es sich gefährlich. Das fand AUTO BILD in einem aufsehenerregenden Heck-Crashtest mit der DEKRA heraus und forderte Konsequenzen. Das Medienecho war riesig.
Der Aufreger: Heck-Crashtest von AUTO BILD
AUTO BILD fordert daher eine Heckaufprall-Simulation im Standardprogramm der europäischen Crashtest-Organisation Euro NCAP. Auch der Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin, Siegfried Brockmann, erwartet gleiche Sicherheit für vorn und hinten sitzende Passagiere: "Die UDV fordert, dass alle Sitzplätze im Fahrzeug einen ähnlichen Insassenschutz aufweisen müssen. Dies gilt auch für die dritte Sitzreihe in Vans oder die Rücksitze in Kleinwagen. Vor diesem Hintergrund sind Crashtests durchaus sinnvoll." Allerdings sei die vorgeschlagene Kollisionsgeschwindigkeit von 64 km/h "deutlich zu hoch" gewählt.
Das sagt Euro NCAP zur Problematik
"Es sind bei Euro NCAP momentan keine Heckaufprall-Crashtests geplant", sagt Euro NCAP-Sprecherin Marie Brasseur. Stattdessen entwickele Euro NCAP aber derzeit in Zusammenarbeit mit der DEKRA Testverfahren für Bremsassistenzsysteme, also Abstandsregel-Assistenten, die einen Heckaufprall verhindern sollen, so Brasseur. Euro NCAP habe zudem bereits 2010 einige Autohersteller für ihre besonders wirksamen Sicherheitssysteme ausgezeichnet.
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Kommentare zum Artikel (3)
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Könnte die Marketingabteilung von Volvo das sein lassen?
Das nervt ziemlich.
http://www.speed-magazin.de/index.php?topic=news/story&serie=tuning&ID=23115
psss...pssss hihi hihi...volvo ist wieder ein stück weiter und schneller als AB und CO...hi hi...wie immer..hi hi