Dacia Sandero in Genf

Dacia Sandero Dacia Sandero

Dacia Sandero in Genf

— 10.03.2008

Die Billig-Welle

Hier kommt ein neues Sonderangebot aus Rumänien: Der Dacia Sandero soll zu Preisen unter 8000 Euro das B-Segment aufmischen. In Genf feiert das Logan-Schrägheck seine Europa-Premiere.

Viel Platz auf geringer Grundfläche zum Kampfpreis: Mit der Schrägheckhecklimousine Sandero setzt Dacia auf das bewährte Konzept des robusten Billigheimers. Auf dem 78. Genfer Salon dürfen sich die Schnäppchenjäger schon mal von den Qualitäten des Rumänen überzeugen. Der Sandero bietet auf 4,02 Meter Länge Platz für fünf Personen. Der Radstand beträgt 2,59 Meter, die Fahrzeugbreite liegt bei 1,75 Metern. Auch der Kofferraum gerät mit 320 Litern Volumen durchaus praxisgerecht und lässt sich durch das Umklappen der hinteren Sitze auf maximal 1200 Liter erweitern. Auch wenn das Logan-Schräckheck sicher nicht viele Designpreise gewinnen wird, schlägt seine Stunde spätestens beim Preis: Unter 8000 Euro verspricht Renault in der Basis. Und die wellenförmige Gestaltung der Seitenansicht mit einer zur Mitte abfallenden Sicke ist durchaus gefällig.

Zum Schnäppchenpreis gibt es einen Benziner mit 75 PS und zwei Front-Airbags sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen fünf Plätzen mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern. Zusätzliche Seitenairbags kosten Aufpreis, ESP wird gar nicht angeboten. Als zusätzliche Antriebs-Alternativen dienen ein 1,6-Liter-Benziner mit 87 PS und der 1,5-Liter-Diesel in den Leistungsstufen mit 68 PS und 86 PS. Marktstart für den Sandero in Europa ist im Juni 2008. Dann tritt der Rumäne gegen die etablierte Konkurrenz wie VW Polo oder Mazda2 an. Und die sind kleiner und deutlich teurer.

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