Dacias Zukunftspläne

— 10.12.2009

Dacia bringt drei Modelle

Renault-Tochter Dacia will mit Vollgas dem Absatzknick nach der Abwrackprämie entgegensteuern. Sandero und Logan werden billiger, bis 2013 sollen ein SUV, eine Limousine und ein Mini-Stadtflitzer ins Portfolio aufgenommen werden.
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Preis- und Modelloffensive bei Dacia: Aktuell hat Renaults Billigmarke die Modelle Sandero und Logan im Preis gesenkt, um den Absatz nach dem Ende der Abwrackprämie zu stabilisieren. Ab 2010 kommen dann mehrere neue Modelle. Zunächst wird im Frühjahr 2010 der Duster erscheinen, ein 4,50 Meter langes SUV zu Preisen ab 14.000 Euro – der billigste Skoda Yeti kostet rund 4000 Euro mehr. Mitte 2011 will Dacia dann mit einer Familienlimousine im Laguna-Format den Mittelklasse-Markt aufrollen. Die Stufenheck-Limo basiert auf der verlängerten Plattform des Mégane-Nachfolgers Fluence und wird von Motoren mit 90 bis 140 PS angetrieben.
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Voraussichtlich 2013 wird Dacia in Kooperation mit dem indischen Hersteller Bajaj ein Mini-Stadtauto anbieten. Der intern "ULC" (Ultra Low Cost) genannte Stadtflitzer soll in Indien dem Tata Nano Konkurrenz machen und in Europa etwa 5000 Euro kosten.
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Mathias,
24.07.2010 09:24Uhr
Als Billigauto würde ich den Dacia nicht bezeichnen, eher als realistisch. Und Arbeitsplätze kostet der auch nicht. Was ich mir wünschen würde, wäre, dass die "anderen" unter Druck geraten und endlich wieder zur preislichen Realität finden. Was bitte ist an einem VW Touran 22000 Euro Wert? Und das ist nur der Grundpreis. Da musst Du froh sein, wenn schon ein Lenkrad dabei ist. Meinen Fiat Multipla habe ich mal für 28000 D-Mark! gekauft. Der letzte offizielle VK lag bei 28000 Euro! Jetzt zeigt mir den Angestellten, dem man sein Gehalt in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat. Eintrag melden
CM im Norden,
18.03.2010 13:36Uhr
... ich würde jedenfalls keinen Hightech-Schrott mit völlig überzüchteten Down-Sizing-Motoren a la VW kaufen, die keine 200TKM halten. Und das bei völlig überteuerten Preisen im Ausland zusammengeschraubt!
ESP habe ich bisher nicht gebraucht, da ich meine Fahrweise den Verkehrsverhältnissen anpasse. Jedes Auto, ob mit oder ohne ESP, kann ich ohne Weiteres auf das Dach legen. Es hilft also kaum oder nur bedingt für Grobmotoriker.
Dacia ist schon interessant, aber es gibt auch noch andere Marken (Japan, Korea, ect.) die preiswerte Modelle anbieten können.
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Peter im Harz,
28.01.2010 15:54Uhr
Im Gegesatz zu VW läßt man für die die Dacia-Gewekschafter man bestimmt keine brasilianischen "Freundinnen" einfliegen, obwohl Renault dort auch ein Werk hat. Eintrag melden
Hans Glück,
22.12.2009 14:15Uhr
Die Dacias sind nun wirklich nicht schlecht. Aber auf welche weise kommen die Preise zustande.? Ich würde behaupten durch Ausbeutung und Arbeitsplatzvernichtung. Schließlich kostet jeder Arbeitsplatz bei Dacia in Rumänien einen Arbeitsplatz bei Renault in Frankreich. Billig ist nur dem ersten Anschein nach gut. Beim genauen hinsehen, wird man feststellen, daß diese ganze Billig-Mentalität uns den Hals bricht. Oder woher glauben sie kommen die Millionen von Arbeitslosen hierzulande und in ganz Europa? Eintrag melden
Rudolf, Mihaly,
15.12.2009 23:26Uhr
mein alte Ascona(Opel),oder Panda(Fiat) hatten auch kein ESP,und es ging .Also...wozu ein elektronische Shit..äh Mist ,was kaputt gehen kann. Wenn mann/frau vorausschauend fährt, braucht kein ...Shit. Oder??
Aber ,trotzdem . Dacia sollte über ein Automatikgetriebe nachdenken.
und für allen : Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2010 !!!!!!!!!!!!
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