Dakar 2013: Die Unfälle der Rallye

— 17.01.2013

Sand im Getriebe

Die Rallye Dakar zählt zu den gefährlichsten Motorsportveranstaltungen der Welt. Auch 2013 flogen nicht nur zwischen den Dünen die Fetzen. autobild.de zeigt die spektakulärsten Unfälle, die alle glimpflich ausgingen!

Bereits zum fünften Mal startete die Rallye Dakar 2013 auf dem südamerikanischen Kontinent. Dorthin wichen die Dakar-Organisatoren 2009 aus, nachdem die Rallye im Jahr zuvor abgesagt werden musste – Terroristen hatten mit Anschlägen gedroht. Ursprünglich führte die Ochsentour ab 1978 tatsächlich auf verschiedenen Routen von Paris nach Dakar – gefährlich war eine Dakar-Teilnahme zu jeder Zeit. Seit ihrem Start vor 35 Jahren forderte die Rallye über 60 Todesopfer unter Zuschauern, Organisatoren, Helfern und Fahrern. 8000 Kilometer müssen die Fahrer in diesem Jahr zurücklegen, die Route führt von Peru über Argentinien nach Chile. In unserer Galerie sehen sie, dass die Piloten auch 2013 alles riskieren, um die Rallye Dakar zu gewinnen.

News: Alles zur Rallye Dakar 2013

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