Das Goldene Lenkrad 2009

— 04.11.2009

Alle Sieger aus allen Klassen

Das Goldene Lenkrad für Audi, Mercedes, Opel, Porsche, Renault, Toyota und Volkswagen: AUTO BILD und BILD am SONNTAG küren die besten Neuerscheinungen des Jahres. Der Ehrenpreis geht an Fiat-Chef Montezemolo.
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Acht Auto-Neuheiten wurden am 4. November 2009 mit dem Goldenen Lenkrad von AUTO BILD und BILD am SONNTAG ausgezeichnet – darunter auch das Grüne Lenkrad für die beste Umweltneuheit des Jahres. In der Kategorie Kleinwagen ging das Goldene Lenkrad an den VW Polo, bei den Kompakten hat der neue Opel Astra das Rennen gemacht. Gewinner in der Mittel- und Oberklasse ist der Audi A5 Sportback, das Goldene Lenkrad der Luxusklasse ging an den Porsche Panamera. Außerdem hat sich die größte Jury der Welt – die Leser von BILD am SONNTAG und AUTO BILD oder einer der Schwesterzeitschriften in 25 europäischen Ländern – für ihre Favoriten unter den Supersportagen und Vans entschieden: Der Traumwagen Mercedes SLS traf mitten ins Herz der europäischen Fans von Helsinki bis Athen, als "Raumwagen" hat sich der Van Renault Scénic ein Goldenes Lenkrad verdient. Beim Grünen Lenkrad für die beste Umweltneuheit teilen sich gleich zwei Kandidaten den ersten Platz: Hier machten Toyota Prius und VW Polo BlueMotion das Rennen. Ein Gremium aus Redaktion und Verlag hatte außerdem die ehrenvolle Aufgabe, den Empfänger des Ehrenlenkrads 2009 zu bestimmen: Preisträger ist Fiat- und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo.
So wurde getestet
Das fünf Quadratkilometer große Fiat/Pirelli-Gelände in Balocco zwischen Mailand und Turin bietet ideale Voraussetzungen, um jede noch so kleine Schwäche der Finalisten aufzudecken. Über 60 Kilometer Straße auf vier verschiedenen Strecken, Hunderte von Kurven und die unterschiedlichsten Fahrbahnbeläge stellen die Qualität der Autos auf eine harte Probe. An drei Tagen vergeben knapp 50 Juroren über 7000 Wertungen für 20 Kandidaten in vier Klassen: Kleinwagen, Kompakte, Mittel-/Oberklasse und Luxuslimousinen. Am Start in jeder Klasse die fünf Autos, die zuvor von Lesern aus ganz Europa die meisten Stimmen erhielten.
Preisverleihung 2009: Hier geht es zur Bildergalerie
Rennfahrer-Bank (v.l.): Mattias Ekström, Walter Röhrl, Leopold Prinz von Bayern und Isolde Holderied.
Rennfahrer-Bank (v.l.): Mattias Ekström, Walter Röhrl, Leopold Prinz von Bayern und Isolde Holderied.
Deutschlands begehrteste Automobilauszeichnung ist jetzt international. AUTO BILD mit seinen internationalen Schwesterzeitschriften und BILD am SONNTAG vergeben diesen Preis im 34. Jahr erstmals gemeinsam. Und erstmals gehören die AUTO BILD-Chefredakteure aus über 20 europäischen Ländern zur Jury. Genau wie Rennfahrer, Techniker und Prominente, von denen jeder andere Kriterien bewertet. Und zwar aus seinem Fachgebiet. Bei den Profis ist das die Hardware – wie Motor, Fahrwerk, Fahrkomfort, Bremse, Lenkung, Reparatur- oder Umweltfreundlichkeit, Verarbeitung, Sicherheit.
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Der Promi-Faktor
Die Promis bewerten als normale Autofahrer eher die automobile Software: Kriterien wie Außen- und Innendesign, Fahrspaß, Variabilität oder Rundumsicht. Insgesamt prüfen und benoten alle Juroren 25 verschiedene Details. An jedem Auto. Sieben besonders wichtige Eigenschaften stehen sogar gleich bei mehreren Jurygruppen auf der Agenda: Preis/Leistung, Fahrassistenzsysteme (Sicherheit), Bedienbarkeit, Verbrauch, Sitzkomfort, Fahrspaß und Rundumsicht. Für jedes zu bewertende Thema muss eine Hitliste erstellt werden. Beispiel: Das Kapitel Reparaturfreundlichkeit gewinnt bei den Technikern in der Kleinwagenklasse der Polo vor dem Hyundai i20 und dem Ford Ka. Entsprechend ihrer Platzierungen erhalten die Autos Punkte. Je besser, umso mehr Punkte. Am Ende gewinnen in allen Klassen die Autos mit den höchsten Punktzahlen.

Alle Bewertungen und Platzierungen im Detail sowie ein großes Interview mit Ehrenpreisträger Luca Cordero di Montezemolo gibt es ab Freitag in AUTO BILD 45/2009. Die Bilder von der Preisverleihung finden Sie hier!
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Artur,
11.11.2009 13:52Uhr
Aufregung um nichts. Wen interessiert ein goldenes Lenkrad? Nicht ein Fahrzeug war dabei, welches mich wirklich interessiert bzw. vom Hocker reisst. Eintrag melden
chefe84,
09.11.2009 16:17Uhr
^so hab ich mir das auch gedacht hatte kurze zeit zwei Opel als Dienstwagen Astra H und Zafira b und war sehr zufrieden Eintrag melden
@chefe84,
07.11.2009 20:11Uhr
Denn beweis hat der Astra schon bei mir angestellt! :) 3 Jahre 130.000 KM 1.9cdti Astra H Diesel: was war?
nichts.

mfg
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chefe84,
07.11.2009 10:52Uhr
Das der Astra hier gwinnt hat mich ein bißchen gewundert da ja der Insignia letztes Jahr nur auf den dritten Platz kam aber dann zum Auto des Jahres 2009
gewählt wurde
Audi,BMW,MB sind viel zu teuer aber Qualität hatt wohl seinen Preis
Der Astra muss seine Qualitäten erst noch unter beweiß stellen genau wie der Insignia und das kann man wohl erst nach 10 jahren und weit mehr als 100tkm sagen aber das hat ja der Astra H schon gezeigt das die Fahrzeuge besser als ihr Ruf sind
Und Astra vs. Golf klar der Astra vom Design her auf jeden Fall aber wie immer jedem das seine
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Copy-Shop,
06.11.2009 21:42Uhr
@Eisenbaer: Sonst kam der Golf immer ca. ein Jahr nach dem Astra auf dem Markt um dessen Neuerungen kontern oder kopieren zu können. Diesmal hat Opel diese abwartende Strategie gewählt und den besseren Wagen gebaut, weil man die Konkurrenz erst vorlegen lassen hat. Eintrag melden
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