Cecilia Abadie mit Google-Brille

Datenbrille Google Glass in den USA

— 07.02.2014

Fahrerin freigesprochen

Eine Autofahrerin aus Kalifornien ist nach Nutzung der Datenbrille Google Glass am Steuer freigesprochen worden. Ein Freifahrtschein für die umstrittene Navigationshilfe, so betonte das Gericht, sei dies aber nicht.

Sie wurde angehalten, weil sie zu schnell fuhr. Dann stellte der Polizist der Amerikanerin Cecilia Abadie auch noch einen Strafzettel aus, weil sie mit der Datenbrille Google Glass Auto gefah­ren war. Begründung: Die Brille sei ein Monitor im Sichtfeld des Fahrers und deshalb verboten.

Entscheidender Beweis fehlte

Die Google-Glass-Testerin aus dem US-Bundes­staat Kalifornien zog gegen das Knöllchen vor Gericht und bekam jetzt recht. Ein Verkehrsge­richt in San Diego entschied, dass sie kein Buß­geld für das Tragen der Brille zahlen muss. Die Polizisten der Highway Patrol hätten nicht be­weisen können, dass die Datenbrille während der Fahrt eingeschaltet war, so das Gericht. Eine generelle Erlaubnis zum Tragen einer aktivierten Datenbrille sei das aber nicht.

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