DEKRA-Crashtest

— 28.06.2013

Hohes Risiko für Senioren

Ältere Menschen sind im Straßenverkehr stärker gefährdet als andere – ob auf dem Fußweg oder am Steuer. Das belegt erneut eine Crashtest-Serie von DEKRA.



Die Prüforganisation DEKRA hat in Crashtests typische Unfallsituationen älterer Menschen nachgestellt. Im ersten Versuch fährt ein Auto mit 50 km/h gegen einen Rollator. Der Fußgänger wird mehrere Meter durch die Luft geschleudert und erleidet Verletzungen, die tödlich sein können.

Neue Studie: Ab 75 wird es gefährlich

Umfrage

'Wollen Sie im Alter freiwillig aufhören zu fahren?'

Zwei Millionen Menschen mit Rollatoren sind auf deutschen Bürgersteigen unterwegs, in zehn Jahren werden es sechs Millionen sein. Im zweiten Crash will ein Senior von einer Nebenstraße aus im Auto eine Hauptstraße überqueren. Er sieht zwar den Autofahrer von rechts, nicht aber den von links und verletzt sich schwer. Ab 75 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, einen Crash zu verursachen, rund 80 Prozent höher als beim Durchschnittsfahrer. Damit haben Senioren ein höheres Unfallrisiko als Fahranfänger.

Alle Crashtests im Überblick

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