Detroit 2013: Tops & Flops
— 14.01.2013
Gute Autos, schlechte Autos
Keine Premium-Luftschlösser, kein Marketing-Blabla: Nur gute und schlechte Autos. Hier ist die ganz persönliche, subjektive Sicht der AUTO BILD-Redakteure auf die Neuheiten der Detroit Auto Show 2013.
Auf der
Detroit Auto Show 2013 steppt der Bär! Vorbei die Zeiten von Tristesse und gesenkten Köpfen. Vor allem die amerikanischen Autobauer strotzen vor Selbstbewusstsein und lassen unzählige Messe-Kracher auf die Show-Bühnen fahren. Dicke Kisten und großvolumige Aggregate stehen wieder im Scheinwerferlicht und nicht mehr – wie in den letzten drei, vier Jahren – in der hintersten, dunkelsten Messe-Ecke. Wir haben uns umgeschaut und herausgefunden, wer die Stars und Anti-Stars der NAIAS sind.
Video: Detroit Auto Show 2013
Die Tops & Flops in Detroit
Kollege Axel Sülwald liebt die
Corvette. Der Supersportler aus Kentucky treibt dem Fan flacher, schneller Autos fast die Tränen in die Augen. Dennis Petermann hat sich einen deutschen Vertreter ausgeguckt. Die neue VW-Studie CrossBlue ist für den Familienvater eine optische Augenweide und taugt mit seinen fünf Metern Länge zudem noch als prima Lastesel. Stefan Voswinkel haben es moderne Antriebstechnologien angetan – er steht auf den Flügeltürer
Tesla Model X. Äußerst elegant findet Tomas Hirschberger die smarte Lincoln-Studie MKC. Für ihn ist das kleine SUV eines der schönsten Autos der Messe. Boris Pieritz mag es hingegen eher brachial und gibt seine Stimme aufgrund seiner derben Alltagstauglichkeit dem
Chevrolet Silverado, einem der Lieblings-Autos aller US-Cowboys.
Sie wollen mehr über die Tops erfahren und wissen, welche Autos bei den Redakteuren in Ungnade gefallen sind? Dann klicken Sie sich durch die Bildergalerie.
Kommentare zum Artikel (8)
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Sehr schön der VW Cross Blue, aber wir müssen den langweiligen Tiguan sehen und vielleicht auch fahren. Hoffentlich kommt auch der Cross Blue zu uns.
*Flop
Widerspruch in sich: Mini Paceman: Flow, da er "hochgebockte SUV-Coupes nicht mehr sehen kann" (crossover). ABER: Lincoln MKC: TOP, da "wunderschön", obwohl ebenfalls die selbe crossover kategorie wie der Mini?
...und das täglich' Satireblatt gib' uns heute....
Zudem geilt man sich am RS7 mit - man höre u staune - 560PS auf, weil der ja was komplett Neues, u nicht nur ein A6 mit Schrägheck ist. Oder so...
ww*.autobild.de/artikel/audi-rs-7-sportback-detroit-auto-show-2013-3776426.html
Aber natürlich ist ein RS7 mit 560PS wesentlich sinnvoller als ein BMW GC mit 560PS. Das ist nicht nur logisch, das ist Gesetz!
Warum, weiß man nicht so genau, aber es ist so.
Und während man sich fragt, warum ein gestrecker u auf Längseinbau umfunktionierter Allerweltspassat (zun. A4 u daraus A6 u A7) darf, was andere nicht dürfen, die in der ECHTEN Oberklasse spielen, weil sie sich die Technik mit 5er u 7er teilen, wird schon wieder Stimmung GEGEN echte Qualität gemacht, die man aus dem Hause VW einfach nicht kennt, weil sie das nicht können...