Deutschlands beste Autofahrer 2004

Aktion Deutschlands beste Autofahrer 2004 Aktion Deutschlands beste Autofahrer 2004

Deutschlands beste Autofahrer 2004

— 15.09.2004

Einsatz für mehr Sicherheit

Finale im großen AUTO BILD-Wettbewerb. Die Besten unter sich. Einer von ihnen: Alexander, der schnelle Polizist aus Bayern.

120.000 Bewerber kämpften um den Titel

Wer beim Galaabend der Aktion "Deutschlands beste Autofahrer 2004" genau hinsah, wurde Zeuge großer Gefühle. Da wurde gebusserlt, gedrückt und geknutscht, daß einem das Herz aufging. Küssen als Entspannungstherapie ... Es war kurz vor 22 Uhr, als Organisator Wolfgang Mache die zehn Besten in umgekehrter Reihenfolge nacheinander auf die Bühne rief. Die Spannung im Maritim-Hotel Magdeburg näherte sich ihrem Höhepunkt – vor allem für jene, die jetzt noch im Rennen waren.

Einige im Festsaal wippten nervös mit den Füßen, andere nestelten an der Tischdekoration herum oder umklammerten ihre Serviette. Mittendrin ein Mann, der sich vor Monaten über www.autobild.de für den großen Sicherheitswettbewerb angemeldet hatte: Alexander Mois (26), Polizist aus Röttenbach bei Nürnberg. Von 120.000 Bewerbern hatte er es ins Finale der besten 50 geschafft. Nun war er unter den letzten zehn.

Zwölf Übungen wurden den Teilnehmern an den beiden Finaltagen abverlangt. In Gedanken spielte Alexander das Wochenende auf dem Motopark Oschersleben noch einmal durch. Er hatte ein gutes Gefühl, leistete sich in keiner Disziplin ernsthafte Patzer. Vor allem die temporeichen Übungen, bei denen Fahrzeugbeherrschung gefragt waren, lagen ihm: Slalom vorwärts und rückwärts, der Spurwechsel und die Ausweichübung. Einen Vorteil hatte er ja: Bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei lernt er, Autos auch im Grenzbereich zu beherrschen. Nur war es dieses Mal keine Blaulichtfahrt – und es gab keine Sonderrechte.

Auszug aus der Gästeliste Prof. Manfred Bandmann, Präsident DVR • Helmut Blümer, Presse ZDK • Michael Droste, Produktpresse Ford • Melina Evangelisti, Presse Pirelli • Wolfgang-Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen, Präsident AvD • Ute Hammer, Geschäftsführerin DVR • Manfred Just, Pressechef AvD • Martin Koldewey, PR Motopark Oschersleben • Rolf Leuchtenberger, Präsident ZDK • Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender Ford • Karsten Jaeger, Presse und Marketing Castrol • Dr. Wolfgang Riecke, PR-Direktor Ford • Peter H. Rumpfkeil, Geschäftsführer Motopark Oschersleben • Friedhelm Schwicker, Presse DEKRA • Martina Scuka, Direktorin Marketing Pirelli • Dr. Manfred Stolpe, Bundesverkehrsminister

Die 50 Finalisten Volkmar Baumeister • Uwe Bellinghausen • Konrad Benkert • Christian Billick • Guntram Büchler• René Buhr • Peter Coers • Michael Dencinger • Karlheinz Dommer • Denny Drese • Marco Elbing • Uwe Feck • Peter Hellmut Frenes • Susanne Glöckner- Heerdt • Claudia Görbing • Michael Golab • Günter Habedank • Astrid Hackbarth • Marko Haff • Florian Hampel • Michael Heinemann • Torsten Heisler • Detlef Hennig • Lukas Heuser • Oliver Heuser • Petra Jastro • Thomas Klauser • Frank König • Reiner Marek • Burkhard Meth • Alexander Mois • Tomasz Mowinski • Toni Müller • Swantje Nissen • Alexandra Nüsing • Matthias Pieper • Christian Purschke • Dirk Rückriem• Manuel Schröter • Olaf Schulze • Christian Sonnhoff • Maik Spaller • Ralf Spaller • Cornelia Stange • Johannes Stavermann • Matthias Tetek • Necmi Töngel • Raphael von Trentini • Dr. Michael Weierstall • Thomas Wendrich

Ein Ford Mondeo für den Sieger

Würde es am Ende für Platz eins oder zwei reichen? Für den Ford Mondeo oder den Ford Focus C-Max? Es reichte nicht ganz. Der junge Polizist landete auf Rang sechs und freute sich über einen Reifengutschein von Pirelli im Wert von 1000 Euro sowie einen Barscheck von Castrol über 500 Euro. Außerdem gab es jede Menge Applaus und natürlich ein Küßchen von Ehefrau Michaela.

Das Rennen um die Krone machte ein anderer: Lukas Heuser (23), Student aus Wiesbaden, holte sich den Mondeo Turnier im Wert von 28.000 Euro. Daß der junge Mann fahren kann, stellte er bereits vor einigen Wochen unter Beweis, als an seinem Golf II bei Tempo 140 ein Hinterreifen platzte. Der Wagen drohte auszubrechen, doch Heuser brachte ihn mit gefühlvollem Lenkeingriff wieder auf Kurs. Fahrerisches Können allein reicht für einen Platz auf dem Treppchen aber nicht.

Intelligenz, Fingerspitzengefühl und Besonnenheit sind ebensowichtig. Eigenschaften, die auch im Alltag auf der Straße gefragt sind. Kein Wunder, daß Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe die AUTO BILD-Aktion bereits zum dritten Mal als Schirmherr unterstützt. "Gelassenheit ist die Einstellung, die jeder Verkehrsteilnehmer täglich im Straßenverkehr braucht", gab er den glücklichen Siegern mit auf den Weg. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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