Deutschlands beste Autofahrer 2013

— 23.07.2013

Ohne Teamwork geht es nicht

In Zweier-Teams starten "Deutschlands beste Autofahrer" in das Sicherheitstraining. Die Teilnehmer kennen sich nicht, müssen aber eigenständig Teams bilden: Und die Chemie stimmt bei allen Paaren.

Angst hat in Klettwitz offiziell niemand. Und doch ist die Erleichterung groß, als es endlich losgeht und das Organisationsteam von "Deutschlands beste Autofahrer" den Tagesablauf erklärt. 40 Teilnehmer haben sich heute für die Vorrunde auf dem Fahrgelände der DEKRA versammelt. Zum Warmwerden nehmen alle, aufgeteilt in vier Grup­pen, an einem Sicherheitstraining teil. Danach gibt's erst mal Mittagspause und den Theorie-Test. So richtig spannend, könnte man meinen, wird es erst am Nachmittag beim praktischen Wettbewerb. Doch gleich zu Beginn stellen die Gruppenleiter die vielleicht schwerste Aufgabe. "Suchen Sie sich einen Beifahrer Ihres Vertrauens", sagt Jens Grünewald zu seinen zehn Teilnehmern. Keine leichte Entscheidung für die Teilnehmer, fast ein bisschen unan­genehm, denn niemand kennt sich. Doch die Teilnehmer haben wieder ein sehr gutes Bauchgefühl gehabt. "Ich weiß nicht, wie sie es machen", sagt Grünewald. "Aber in 25 Jahren haben sich wirklich immer die Richtigen gefunden." Heute auch. AUTO BILD hat fünf Paare begleitet.

Deutschlands beste Autofahrer

Paar 1: Conny Burr und Björn Zimmermann – Die Teamplayer

Die beiden wirken, als würden sie sich schon ewig kennen. Na ja, zumindest kennen sie sich länger als der Rest der Teilnehmer, denn Conny (27) und Björn (46) trafen sich bereits ungeplant vor Trainingsbeginn. Im strömenden Regen sammelte Conny morgens den triefnassen Björn am Eingang zum Fahrgelände ein. Björn reiste mit Bahn und Bus bis nach Klettwitz und musste noch ein gutes Stück zu Fuß laufen. Wie es der Zufall so wollte, landeten die beiden dann auch noch in der gleichen Gruppe und sind sofort ein Team. Beim Fahrsicherheitstraining geben sie sich Tipps und sehen alles ziemlich gelassen. Im Einzelwettbewerb reicht es bei Conny und auch Björn nicht zum Medaillenrang. Als Team sind die beiden einfach besser.

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Der Gewinner von Klettwitz: Michael Hubrich

Der Gewinner von Klettwitz: Mit nur 26 Fehlerpunkten sicherte sich Michael Hubrich seinen Platz im Finale.

Er ist der Gewinner der ersten Vorrunde in Klettwitz: Michael Hubrich (36). Nur ganz knapp, mit einem Strafpunkt weniger, konnte er sich gegen den Zweitplatzierten durchsetzen. Das Kuriose: Hubrich gewann keine der Einzelprüfungen, schnitt aber im Durchschnitt von allen am bes­ten ab. In der Endrunde wird er gegen die Ge­winner aller Vorrunden antreten und vielleicht, mit etwas Glück und sehr viel Können, den Titel "Deutschlands bester Autofahrer 2013" holen. Wer den Jubiläumstitel mit nach Hause nehmen darf, entscheidet sich beim großen Finale Anfang August in Linthe/Brandenburg.

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