Die heißesten Concept Cars: Update

— 03.01.2014

Wie von einem anderen Stern

Sie brachten uns auf den Autoshows zum Staunen – und gingen nie in Serie. Wir zeigen die heißesten Karren, die es nie ins Händlerschaufenster geschafft haben, vom Buick Y-Job bis zum Pininfarina Sergio.



Concept Cars sollen das Know-how ihrer Schöpfer demonstrieren, zeigen, was technisch machbar ist. Im besten Fall strahlt ihr Glanz auf die käufliche Massenware ab. Meist verschwinden die sündhaft teuren Einzelstücke nach ihrer Präsentation auf den Autoausstellungen in Genf, Detroit, Frankfurt oder Tokio in einer geheimen Werksgarage. Dort erwartet die automobilen "One-Hit-Wonder" eine triste Zukunft: keine Messe-Girls, die sich lasziv auf ihrem Lack räkeln, keine staunenden Menschentrauben, kein grelles Scheinwerferlicht. Und wird der Platz im Concept-Car-Parkhaus knapp, landen die Schmuckstücke manchmal sogar in der Schrottpresse. Autsch. Vom gefeierten Superstar zum vergessenen Staubfänger – da geht es vielen Prototypen nicht anders als den Gewinnern deutscher Casting-Shows.

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Das erste Konzeptauto der Geschichte war übrigens ein Ami. Im Jahr 1939 stellte Buick ein Fahrzeug auf die Räder, das nie in Serie gehen sollte, sondern einzig und allein Käuferreaktionen auf neue Design-Ideen einzusammeln hatte. Sein Name: Y-Job. Sein Stylist: Flossen-Papst Harley Earl, der später das Raketendesign mit Autos wie dem 1959er Cadillac auf die Spitze trieb.

Die heißesten Concept Cars

BMW Nazca C2 BMW Nazca C2

Autoren: , Stefan Roßbach



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