Renault Kangoo

Doppel-Rückruf Renault Kangoo

— 12.06.2008

Falsch gewickelt

Insgesamt 26.265 Kangoo müssen in die Werkstatt. Bei dem Hochdach-Kombi können die vorderen und hinteren Gurtaufroller fehlerhaft sein. Renault ruft die Fahrzeuge in zwei getrennten Aktionen zurück.

Wegen Problemen mit den Sicherheitsgurten führt Renault zwei separate Rückrufaktionen für die neue Generation des Kangoo durch. Von der ersten Rückhol-Aktion sind in Deutschland 2591 Renault Kangoo aus dem Bauzeitraum zwischen Serienbeginn und dem 6. Februar 2008 betroffen. Weltweit müssen 11.564 Fahrzeuge in die Werkstatt. Die Gurte hinten können fehlerhaft sein. Die zweite Aktion betrifft die Sicherheitsgurte vorne sowie hinten mittig. In Deutschland müssen daher 3563 Fahrzeuge überprüft werden. Insgesamt sind hier 14.701 Kangoo betroffen – und zwar Renault Kangoo von Produktionsbeginn bis 30. Januar 2008 und Renault Kangoo Rapid von Produktionsbeginn bis 29. Januar 2008. "Der Grund für den Rückruf liegt bei einer möglicherweise nicht konformen Motage des Gurtaufrollers bei den betroffenen Sicherheitsgurten", erklärte Renault-Sprecherin Nadine Bartmann. Es gäbe auch Autos die beide Fehler aufweisen können. In Deutschland sind das 2416 Kangoo.

Die Überprüfung der Gurte dauert beim ersten Rückruf rund eine Stunde. Für die Kontrolle der Fahrzeuge, die von Rückruf zwei betroffen sind, veranschlagt Renault 20 Minuten. Falls die Gurte komplett ausgetauscht werden müssen, sind zwei Stunden angesetzt. Die Halter werden von Renault direkt angeschrieben, das KBA ist informiert.

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