Seine Leistung bescherte ihm den Aufstieg: Oliver Jarvis erhält einen neuen A4

DTM 2009

— 08.12.2009

Jarvis erhält einen A4-Neuwagen

Der Wunsch von Oliver Jarvis geht in Erfüllung: Der britische Rennfahrer wird in der neuen Saison einen Audi-A4-Neuwagen in der DTM pilotieren

Wenige Tage nach BMW hat nun auch Audi das neue Rennprogramm für 2010 vorgestellt. Während die Ingolstädter auf der Langstrecke wieder nach dem Le-Mans-Sieg greifen, genießt in der DTM die Titelverteidigung Priorität. Mit "bis zu neun Fahrzeugen" will Audi dem einzigen Konkurrenten Mercedes einmal mehr ein Schnippchen schlagen und erneut zum Gesamtsieger avancieren.

"2009 hat die Marke Audi ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert, und unsere Motorsport-Mannschaft hat mit der erfolgreichen Titelverteidigung in der DTM ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk gemacht", sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender bei Audi. Seit 30 Jahren sei Audi im Motorsport eine Bank und feiere Erfolge, "die für die Entwicklung der Marke Audi von großer Bedeutung sind."

Daran sollen die Audi-Protagonisten im kommenden Jahr anknüpfen - doch noch ist nur eines der "bis zu neun" DTM-Cockpits fix vergeben: Oliver Jarvis steigt 2010 in die Riege der Neuwagen-Piloten auf. "Damit geben wir unserem jüngsten Werksfahrer eine Chance, sich in einem aktuellen DTM-Auto zu beweisen", sagt Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich - für Jarvis geht damit ein Wunsch in Erfüllung.

Nicht ohne Grund, wie Ullrich betont: "Die Leistungen, die Oliver in seinen ersten beiden DTM-Jahren am Steuer eines Vorjahres-A4 gezeigt hat, sprechen für ihn", findet der Motorsportchef und belohnt das Engagement seines Angestellten mit der Beförderung in den Neuwagen. Wer an der Seite des britischen Rennfahrers in der DTM antreten wird, ist im Augenblick aber noch nicht ganz klar.

Fest steht nur, dass "Mister Le Mans" Tom Kristensen im kommenden Jahr ausschließlich auf der Langstrecke unterwegs sein wird - alle weiteren Fahrerfragen sind noch unbeantwortet. "Wir wollen uns sowohl für die DTM als auch für die 24 Stunden von Le Mans und den Le-Mans-Cup fahrerisch so gut wie möglich aufstellen und lassen uns daher bewusst Zeit", erklärt Ullrich diese Situation.

Fotoquelle: xpb.cc

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