Mattias Ekström und Martin Tomczyl bei den Testfahrten in Hockenheim

DTM 2009

— 12.05.2009

Was sagen Testzeiten aus? Ekström bewahrt die Ruhe

Auch wenn die letzten Testzeiten des neuen Audis nicht zu Jubelstürmen Anlass gaben, hat Mathias Ekström keine Angst: Die Basis ist gelegt

Mattias Ekström macht sich aufgrund der durchwachsenen Testzeiten aus Hockenheim keine Sorgen. Der Audi-Jahrgang 2009 hinkte im Vergleich zur Mercedes-Neuwagen-Konkurrenz am Ende zwar hinterher, aber der zweifache DTM-Champion lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Er räumte jedoch ein, dass er und seine Kollegen gern etwas schneller gewesen wären.

"Vielleicht waren unsere Zeiten nicht das, was wir uns gewünscht haben", erklärte der Schwede gegenüber 'Autosport'. "Aber wir haben alles erledigen können, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben unsere To-Do-Liste komplett abgearbeitet."

Der neue Audi, so Ekström weiter, befinde sich durchaus auf einem Level, "von dem aus wir uns bereits stark verbessert haben. Wir müssen konzentriert bleiben, und nicht zuviel Priorität auf die reinen Rundenzeiten legen. Wir haben alle Informationen, die wir wollten. Diese Arbeit muss erledigt sein, wenn du für den Rest des Jahres ein gutes Basis-Setup finden willst."

Fotoquelle: pacepix.com

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