Lady in Pink: Susie Stoddart will 2010 einmal mehr für Furore in der DTM sorgen

DTM 2010

— 05.04.2010

Stoddart: "Ich habe die DTM wirklich vermisst"

Mercedes-Pilotin Susie Stoddart will sich in dieser Saison weiter steigern und rechnet mit einem umkämpften Jahr: "Ich würde sagen, es wird knapp"

41 Rennen hat Susie Stoddart bereits in der DTM bestritten, doch auf Punkte wartet die schnelle Schottin noch immer. An der Schwelle zu ihrer fünften Saison in der populären Rennserie gibt sich Stoddart aber zuversichtlich und entspannt, denn in der DTM fühlt sich die 27-Jährige nach eigenen Angaben schlichtweg pudelwohl. Dieses positive Gefühl gilt es nun in Ergebnisse umzusetzen.

Konkrete Ziele setzt sich Stoddart dabei nicht. Wichtig ist der Mercedes-Pilotin allerdings, eine kontinuierliche Steigerung an den Tag zu legen. "In der DTM ist es sehr, sehr schwierig, Punkte zu holen", sagt Stoddart vor dem Saisonstart in Hockenheim. "Man muss einfach alles tun, was man kann - und das werde ich machen", kündigt die Schottin an. "Mehr kann ich nicht machen."

"Wir reden über gute Rennen, Rennen ohne Fehler, dass ich konstant bin und eine gute Leistung zeige", fasst Stoddart ihre Vorstellungen von einer gelungenen Rennsaison zusammen und fügt hinzu: "Ich bin dieses Jahr ein bisschen lockerer, weil es nichts bringt, wenn man immer über Punkte redet, aber keine Punkte kommen", so die langjährige DTM-Pilotin. "Ich fühle mich jedenfalls in Topform."

"Es ist mein fünftes Jahr in dieser Rennserie und ich denke, dass ich mich in jedem Jahr ein bisschen besser entwickelt habe. Ich bin gut vorbereitet für diese Saison", findet Stoddart und rechnet mit einer überaus umkämpften Meisterschaft. "Die neuen Autos sollten wieder die besten Fahrzeuge sein", sagt Stoddart, verweist aber auf 2009: "Im vergangenen Jahr war es eng zwischen den Jahrgängen."

"Jamie hat am Norisring gewonnen und wir haben nicht mehr den Nachteil, dass das Gewicht dauernd wechselt, sondern es bleibt", erläutert die schnelle Schottin und fügt an: "Ich denke, es ist kein Vorteil, aber auch kein Nachteil. Ich würde sagen, dass es in diesem Jahr wieder knapp wird", so Stoddart. Wenige Wochen vor dem Start in das neue DTM-Rennjahr überwiegt aber eines: die Vorfreude.

"Ich war in Bahrain beim ersten Formel-1-Rennen, saß im Fahrerlager und habe gedacht: Ich habe so ein Glück, dass ich in der DTM mit einem so guten Auto fahren darf", meint Stoddart. "Ich habe bereits das Gefühl im Bauch, dass ich das Adrenalin wieder brauche, dass ich wieder mit meinem Team zusammenarbeiten will. Ich habe die DTM im Winter wirklich vermisst und freue mich jetzt sehr."

Fotoquelle: DTM

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