DTM 2010

DTM 2010

— 03.07.2010

2. freies Training: Prémat fährt Bestzeit

Die letzten Vorbereitungen auf dem Norisring vor dem Qualifying sind abgeschlossen - Alexandre Prémat hat die Nase vorne

Das zweite freie Training auf dem Norisring stand wieder im Zeichen der Qualifyingvorbereitung. In den letzten Minuten purzelten die Zeiten und am Ende hatte Alexandre Prémat im 2008er Audi die Bestzeit (48,289 Sekunden) inne. Rang zwei und drei gingen an Mercedes: Spengler im 2009er Boliden war 0,104 Sekunden langsamer als der Franzose. Jahreswagen-Pilot Maro Engel fehlten 0,202 Sekunden auf die Spitze.

Zu Beginn des Training wurden Erinnerungen an das vergangene Jahr wach: wieder hatte sich ein Kanaldeckel gelöst. Allerdings stellten die Verantwortlichen das Problem fest bevor die Piloten die Boxengasse verließen. Der Kanaldeckel wurde verschweißt, weitere mögliche Übeltäter kontrolliert und so konnte es mit ein paar Minuten Verspätung losgehen.

Alexandre Prémat hatte während der Session wieder die Nase vorne. 24 Minuten vor Schluss setzte sich Spengler vor den Franzosen. Einige Minuten später übernahm Tomczyk den ersten Rang von dem Kanadier. In den letzten Minuten gingen die Piloten allerdings wieder auf die Qualfying-Simulationsrunden. So konnte sich Scheider kurzzeitig Platz eins sichern, bevor sich Spengler den ersten Rang zurückholte. Doch am Ende war Prémat der lachende Dritte und sicherte sich die Bestzeit.

Zwei Minuten vor Schluss schob sich Engel noch hinter seinen Markenkollegen Spengler. Damit lag Scheider ehe er sich versah nur noch auf dem vierten Rang. Nach den gestrigen Bremsproblemen lief es bei Oliver Jarvis heute besser und der Brite belegte nach den 90 Minuten den fünften Platz vor Tomczyk und Jamie Green. Ralf Schumacher erreichte den zehnten Rang, David Coulthard musste sich mit Position zwölf zufrieden geben.

Miguel Molina scheint das Rätsel Norisring noch nicht gelöst zu haben. Wie im gestrigen ersten freien Training belegte er auch heute den 17. und damit vorletzten Rang. Während der Session hatte er legte er sogar einen Dreher hin, berührte aber zum Glück nicht die Streckenbegrenzung. Markus Winkelhock auf Rang 18 startete verspätet in das zweite freie Training und absolvierte damit erheblich weniger Runden als seine Konkurrenten.

Fotoquelle: xpb.cc


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