Jamie Green holte im Warmup bei Mischbedingungen die Bestzeit

DTM 2010

— 04.07.2010

Green Schnellster im feuchten Warmup

Nach einem morgendlichen Gewitter ging es auf feuchter Strecke ins Norisring-Warmup: Jamie Green mit Bestzeit vor Timo Scheider und Mike Rockenfeller

Die DTM-Piloten und Teams bekamen heute Vormittag schon einmal einen Vorgeschmack auf die Bedingungen, die sie heute im Norisring-Rennen erwarten könnten. Nachdem es am Freitag und Samstag bei strahlender Sonne drückend heiß war, gab es heute am frühen Morgen das erste Gewitter mit einem entsprechend Wolkenbruch.

Das Gewitter verzog sich zwar schnell wieder, doch es hatte so stark geregnet, dass die Strecke noch zwei Stunden später im Warmup nass war, stellenweise stand das Wasser sogar noch in Pfützen auf dem Stadtkurs. Für die Teams war das die Gelegenheit, sich und ihre Autos auch auf nasse Bedingungen vorzubereiten, denn das könnte ihnen heute Nachmittag im Rennen ebenfalls drohen.

Ob es regnen wird und wenn ja, wann und wie stark, ist allerdings noch unklar. Inzwischen bahnt sich die Sonne wieder ihren Weg durch die letzten Gewitterwolken, die Strecke trocknet wieder ab. Es dürfte in den nächsten Stunden schwül werden, so heiß wie gestern soll es allerdings nicht mehr sein.

Schnellster auf dem wechselnd feucht-nassen Norisring war im Warmup Mercedes-Jahreswagenpilot Jamie Green mit 49,188 Minuten. Doch dahinter folgte erst einmal ein ganzes Audi-Paket, die Ingolstädter meldeten sich damit nach der enttäuschenden Qualifikation zurück. Zweiter war 0,112 Sekunden hinter Green Titelverteidiger Timo Scheider im aktuellen Audi. Auf Rang drei fuhr Audi-Jahreswagen-Pilot Mike Rockenfeller, der nur acht Tausendstelsekunden langsamer war als Scheider.

Dahinter folgten drei weitere Audi-Piloten: Mattias Ekström wurde Vierter vor seinem Teamkollegen Martin Tomczyk und Alexandre Prémat im Phoenix-Jahreswagen. Mercedes-Pilot Gary Paffett belegte mit seiner aktuellen C-Klasse Platz sieben vor seinen Markenkollegen David Coulthard, Maro Engel und Bruno Spengler. Polemann Ralf Schumacher lag im Warmup zwischenzeitlich an der Spitze, kam aber am Ende nur auf Rang 13.

Fotoquelle: xpb.cc


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