Alexandre Prémat war heute mit Abstand Schnellster im Freien Training

DTM 2010

— 20.08.2010

Erstes Freies Training: Jahreswagen unschlagbar

Alexandre Prémat und Mike Rockenfeller hatten am Freitag in Zandvoort die Nase vorne - Auch 2009er-Mercedes schnell unterwegs

Das erste Freie Training in Zandvoort wurde klar durch Audi bestimmt. Gleich drei Fahrzeuge der Ingolstädter hatten die Nase vorne. Die schnellste Rundenzeit von 1:33.274 Minuten fuhr Alexandre Prémat im Jahreswagen vor seinem Teamkollegen Mike Rockenfeller. Auf Position drei folgt Mattias Ekström im aktuellen Audi.

In den letzten Sekunden schob sich noch Maro Engel zuerst auf den fünften und dann vierten Rang vor und war damit im Jahreswagen schnellster Mercedes-Pilot. Timo Scheider rutschte auf Rang fünf zurück. Markus Winkelhock positionierte sich im Jahreswagen auf Rang sechs vor Martin Tomczyk und Oliver Jarvis, die in 2009er-Fahrzeugen unterwegs sind.

Rang neun sicherte sich kurz vor Schluss noch die schnellste Dame: Susie Stoddart schaffte den Sprung in die Top 10. Sie verdrängte damit Gary Paffett auf den zehnten Rang. Sein Teamkollege Paul Di Resta komplettierte Elfter. Der momentane Tabellenführer Bruno Spengler beendete das Training auf Platz 13.

Das Freie Training der DTM startete mit einigen Minuten Verspätung, da die Formel-3-Euroserie zweimal mit roter Flagge unterbrochen wurde. Nach rund der Hälfte der Zeit hatten die Audis bereits die Nase vorne. Ekström führte vor Scheider, Winkelhock, Tomczyk und Jarvis. Paffett war zu dem Zeitpunkt schon der schnellste Mercedes-Pilot, gefolgt von seinem Teamkollegen Di Resta und Engel im Mercedes-Jahreswagen. Wenig später konnte sich auch noch Rockenfeller zuerst in die Spitzengruppe vorarbeiten und dann sogar die Führung übernehmen.

Allerdings konnte sich wenige Minuten später Prémat vor seinen Audi-Jahreswagenkollegen an die Spitze setzen - und das immerhin mit einer halben Sekunde Vorsprung. Wie schon in den vergangenen Jahren scheint Zandvoort auch 2010 ein gutes Pflaster für die Jahreswagen zu sein. Auch die Mercedes-Jahreswagen konnten die 2009er-Mercedes teilweise hinter sich lassen.

Besonders die großen Zeitabstände überraschten. Zwar zählen die gefahrenen Rundenzeiten vom Freitag nicht viel und die Mercedes-Teams halten sich gerne zurück, aber immerhin trennen Prémat und Paffett 1,254 Sekunden. Da wird sich Mercedes noch etwas einfallen lassen müssen...

Fotoquelle: xpb.cc

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