Eines der Bilder des Jahres: Der Crash von Alexandre Prémat in Adria

DTM 2010

— 30.12.2010

Rückblick 2010 - Teil 5: Titelwenden und reichlich Schrott

In Hockenheim krachte es spektakulär in Runde eins und Paul di Resta übernahm die Spitze, in Adria schockte Prémats Unfall und Spengler meldete sich zurück

Das Jahr 2010 ist auf die Zielgerade eingebogen - doch bevor in der Silvesternacht das Jahr 2011 durchstartet, blicken wir noch einmal zurück auf die vergangene DTM-Saison. Elf Rennen in sechs Ländern standen auf dem Kalender. Am Ende holte sich einer den Meistertitel, den man zu Saisonbeginn noch nicht unbedingt auf der Rechnung haben konnte - Mercedes-Pilot Paul di Resta.

Nach drei Jahren ohne Fahrertitel konnte Mercedes in diesem Jahr erfolgreich zurückschlagen. Unterdessen musste sich Audi durch das Jahr kämpfen, Mit der Titelentscheidung hatten die Ingolstädter am Ende nichts mehr zu tun.

Auch 2010 gab es Favoritensiege ebenso wie Überraschungen, Kurioses und Dramatisches. In unserem Rückblick lassen wir Rennen für Rennen noch einmal Revue passieren. Im heutigen fünften Teil starten wir in den dramatischen Endspurt, in dem sich das Blatt mehrfach wendete - und es reichlich Schrott gab. Zum Beispiel im neuen Streckenabschnitt in Hockenheim und in Adria, wo der Mehrfachüberschlag von Alexandre Prémats Audi die Zuschauer schockte.

17. Oktober Hockenheim

Novum in der DTM-Saison 2010: Erstmals bildete das Oktoberrennen in Hockenheim nicht das Finale, sondern nur das "Deutschlandfinale". Denn danach standen noch die beiden Läufe in Adria und Schanghai an. Für das letzte Rennen auf deutschem Boden hatte sich die ITR noch etwas Neues einfallen lassen: Der Streckenverlauf in Hockenheim wurde für die DTM modifiziert. Aus der Parabolica-Kurve ging es in zwei Rechtskurven direkt zurück Richtung Mercedes-Arena, die Spitzkehre blieb ausgespart. Dieses neue Layout sorgte schon im Vorfeld für reichlich Diskussionsstoff - und nach dem Rennen ebenfalls. Denn in der ersten der beiden neuen Kurven wurde im Rennen das halbe Feld durch einen spektakulären Massencrash eliminiert.

In der Qualifikation am Samstag standen die Piloten vor einer anderen Herausforderung - dem Wetter. Starker Regen sorgte für widrigste Bedingungen und verwandelte die Strecke teilweise in eine Rutschbahn. Mit diesen Verhältnissen kam Audi-Pilot Timo Scheider am besten zurecht. Er hatte die beste Antwort auf sein Pech bei vorigen Rennen in Oschersleben, wo ihn ein Reifenschaden den möglichen Sieg gekostet und ihn endgültig aus dem Meisterschaftsrennen geworfen hatte. Scheider sicherte sich seine insgesamt neunte DTM-Pole, die zweite der Saison. Audi-Jahreswagenpilot Mike Rockenfeller, der im Morgentraining und fast im ganzen Qualifying der Schnellste war, sicherte sich Startplatz zwei.

Im Feld der Mercedes-Titelkandidaten schnitt Gary Paffett mit Startplatz drei am besten ab, dahinter folgte Rockenfellers Phoenix-Teamkollege Alexandre Prémat als Vierter. Paul di Resta, der die beiden vorherigen Rennen gewonnen hatte, kam auf Startplatz fünf, Tabellenführer Spengler kam bei den schwierigen Bedingungen nicht über Startplatz elf hinaus - es deutete sich an, dass es im Titelkampf zur Wende kommen würde. Mattias Ekström, bei Audi das letzte Eisen im Feuer mit noch theoretischen Chancen auf die Meisterschaft, schleuderte ohne Grip um den Kurs und musste sich mit Startplatz 15 begnügen.

Das Rennen selbst begann mit einem Paukenschlag. Das Feld kam noch heil durch die ersten Kurven. Doch in der 90-Grad-Kurve in der Einfahrt zum neuen Streckenabschnitt brach das pure Chaos los. Spengler bremste extrem spät und rutschte geradeaus in Richtung Spitzkehre. Dabei traf er Audi-Pilot Miguel Molina. Der Spanier versuchte zwar noch auszuweichen, doch die Kettenreaktion ließ sich nicht vermeiden. Unabhängig davon kamen sich auch noch andere Piloten ins Gehege. In der engen Kurve knallten also einfach fast alle Autos zusammen, die da noch kamen.

Für die Mercedes-Piloten David Coulthard, Ralf Schumacher und Congfu Cheng sowie die Audi-Fahrer Molina, Katherine Legge und Lokalmatador Markus Winkelhock war das Rennen beendet. Ihre havarierten Autos blockierten die Strecke, das Safetycar musste ausrücken. Ekström und Engel konnten sich durch das Kuddelmuddel gerade noch irgendwie durchdrücken, doch Ekströms A4 war so beschädigt, dass er während der Safetycarphase zwei Mal die Box ansteuern musste. In der siebten Runde musste der Schwede seinen Audi dann mit einer gebrochenen rechten Hinterradaufhängung endgültig abstellen. Damit waren er und Audi endgültig aus dem Titelrennen ausgeschieden. Nun war klar, dass die Meisterschaft an einen Mercedes-Fahrer geht - die Frage war nur, an welchen.

Durch die Massenkarambolage in der ersten Runde war das Feld bereits stark dezimiert. Am Ende sahen nur neun Piloten die Zielflagge - nur die Hälfte der 18 gestarteten Fahrerinnen und Fahrer. In Runde fünf rückte das Safetycar wieder ein, beim Restart führte Scheider vor Rockenfeller, Paffett, di Resta, Prémat, Green, Tomczyk und Jarvis, Spengler war Neunter. Für sieben der 18 Piloten war das Rennen schon beendet.

In den folgenden Runden kehrte etwas Ruhe ein im Feld, vorn an der Spitze baute Scheider seinen Vorsprung kontinuierlich aus. In der 13. Runde öffnete das Boxenstoppfenster, Paffett, Green, Prémat und Jarvis rückten sofort ein. Allerdings wurde Green zu früh wieder losgeschickt, er kollidierte in der Fastlane leicht mit Prémat. Dabei wurde offenbar Prémats Audi so beschädigt, dass er zwei Runden später mit kaputten Reifen durch den Kies rodelte und sein Auto im Anschluss an der Box abstellen musste. Die Rennleitung brummte Green für die Kollision eine Durchfahrtsstrafe auf.

Die Dramatik in diesem Rennen ging weiter: In der 21. Runde wurde Tabellenführer Spengler immer langsamer, alles deutete auf einen Aufhängungsschaden hinten links hin. Der Kanadier steuerte die Box an, und seine HWA-Crew versuchte, das Problem mit einem Reifenwechsel zu beheben. Doch Spengler hatte weiter massive Vibrationen an seiner C-Klasse, wollte aber nicht aufgeben. Sein Team rief ihn zurück an die Box, es mache keinen Sinn, so weiterzufahren. Doch Spengler blieb draußen - schließlich bot sich die Chance, in diesem chaotischen Rennen auch mit kaputtem Auto zu punkten. Aber nach der 22. Runde musste er doch endgültig aufgeben - die Meisterschaft war damit wieder weit offen.

Denn sein inzwischen größter Rivale di Resta konnte sich seinen dritten Sieg in Folge sichern - und damit die Tabellenführung übernehmen. Spengler, der sich im zweiten Rennen in Valencia an die Spitze des Gesamtklassements gesetzt hatte, hatte die Führung nun im neunten Saisonrennen verloren. Statt in Hockenheim den ersten Matchball zu holen, hatte Spengler nun drei Punkte Rückstand auf seinen schottischen Teamkollegen.

Di Restas Schlüssel zum Sieg war die Strategie: Er legte seine beiden Stopps extrem spät ein und fuhr dazwischen enorm schnelle Rundenzeiten. Brands Hatch, Oschersleben und nun Hockenheim - di Resta war der erste DTM-Fahrer seit 1993, dem drei Siege in Folge gelangen. Damals war es Nicola Larini im Alfa Romeo. Polesitter Scheider musste sich der Taktik des Schotten am Ende geschlagen geben und wurde Zweiter, Rockenfeller fuhr als Dritter auch noch auf das Podium. Paffett kam als Vierter ins Ziel und hielt sich damit ebenfalls im Meisterschaftsrennen. Susie Stoddart fuhr beinahe unbemerkt auf den siebten Platz, holte zum zweiten Mal in ihrer DTM-Karriere Punkte und egalisierte ihr bisher bestes Ergebnis.

31. Oktober: Adria

Di Restas Freude über die frisch gewonnene Tabellenführung währte jedoch gerade einmal zwei Wochen - denn beim "Europafinale" Ende Oktober im italienischen Adria wendete sich das Blatt erneut. Doch für noch mehr Schlagzeilen als der Titelkampf sorgte in Adria der Horrorunfall von Audi-Jahreswagenfahrer Alexandre Prémat.

Die Rennstrecke südlich von Venedig stand ursprünglich gar nicht im Kalender der DTM-Saison 2010. Doch da das Finale in Schanghai auf Ende November nach hinten verschoben wurde, entstand eine Lücke von eineinhalb Monaten. Und so entschied man sich, die Lücke mit einem weiteren Rennen - eben in Adria - zu füllen. Am letzten Oktoberwochenende traf man sich also bei kühlen Temperaturen in Italien.

Für das erste Ausrufezeichen sorgte in der Qualifikation Gary Paffett. Er wurde bereits von einigen außer Acht gelassen, als es um die Frage ging, wer Meister wird. Doch der Brite hatte noch Chancen - und im vorletzten Saisonrennen hatte er die beste Ausgangslage der drei Titelanwärter. Paffett startete von der Pole-Position. Im entscheidenden Q4 war er um eine Hundertstelsekunde schneller als Kollege Bruno Spengler, der zu diesem Zeitpunkt Tabellenzweite stand auf Startplatz zwei. Gesamtleader Paul di Resta wurde nur Sechster.

Das Rennen selbst war nichts für schwache Nerven: Es begann mit dem Horrorcrash von Prémat und endete mit einem sensationellen Sieg von Audi-Pilot Timo Scheider, der von Startplatz 15 (!) aus seinen ersten Saisonerfolg feiern konnte. Dazu gab es erneut einen Wechsel an der Tabellenspitze - der Titelkampf war bei noch einem ausstehenden Lauf wieder mehr als offen.

Beim Start konnte sich Spengler sofort an Paffett vorbei an die Spitze setzen, dahinter wurde das Feld in der ersten Runde munter durchgemischt. Di Resta hatte sich schon auf den vierten Platz verbessert, dann folgte aber eine Kollision mit Rockenfeller und beide landeten im Kiesbett. Das Rennen schien für beide beendet, doch dann erlebte die DTM einen Schockmoment, der das vermeintliche Ausscheiden des Tabellenführers erst einmal unwichtig machte.

Plötzlich flog auf der Start-Ziel-Gerade Prémats Audi mit mehreren Überschlägen durch die Luft, bis das Wrack kopfüber an der Streckenbegrenzung liegen blieb. Prémat war, um im Nieselregen der Gischt auszuweichen, leicht nach links gefahren und hatte dabei den von hinten herannahenden Mercedes von Maro Engel übersehen. Engel touchierte Prémats Audi leicht, doch das reichte aus, um das Auto auf der rutschigen Strecke ins Kreiseln zu schicken. Der Audi schoss im 90-Grad-Winkel nach links, kippte auf dem Übergang von einem asphaltierten Rettungsweg in eine Wiese um, wobei er gleichzeitig die Ecke einer Leitplanke touchierte und überschlug sich mehrfach.

Wie durch ein Wunder konnte der Franzose unverletzt aus den Trümmern steigen. Er wurde zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht, kehrte jedoch noch am Nachmittag an die Strecke zurück. "Das zeigt, dass diese Autos brutal viel aushalten und eine gute Sicherheitszelle haben. Gott sei Dank ist nichts passiert", sagte Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug pflichtete bei: "Es ist gut, dass wir ein solches Sicherheitskonzept im Auto haben. Das Wichtigste ist, dass Alexandre nichts passiert ist."

Das Rennen musste für über 20 Minuten unterbrochen werden, danach wurde hinter dem Safetycar neu gestartet, in der Reihenfolge, in der die Autos zum Zeitpunkt des Rennens auf der Strecke waren. Auch Tabellenführer di Resta und Rockenfeller, die kurz vor dem Crash ins Kiesbett gesegelt waren, konnten weiterfahren. Rockenfeller bekam aber wegen seines Rammstoßes gegen den Schotten nachträglich eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt, die in eine Zeitstrafe umgewandelt wurde.

Di Resta konnte sich zwischenzeitlich in die Punkteränge zurückkämpfen, hatte dann aber noch eine Kollision mit Audi-Rookie Miguel Molina. Für Molina war das Rennen beendet, di Resta fuhr seine C-Klasse mit kaputtem Heck noch ins Ziel, blieb als Neunter aber punktelos. Zudem wurde der Schotte verwarnt, weil er gegen Molina nach Ansicht der Rennleitung mit zu harten Bandagen gekämpft hatte.

Nachdem Audi die ganze Saison über versucht hatte, den Anschluss an Mercedes zu finden, hatte man in Adria endlich einmal wieder die besseren Karten. Die Mischbedingungen aus Nieselregen und abtrocknender Strecke lagen den A4 besser, die Stuttgarter konnten diesmal nichts entgegen setzen.

Dies nutzte der entthronte Champion Scheider für eine beispiellose Aufholjagd. Er wartete mit seinen beiden Pflichtstopps fast bis zum Schließen des Boxenstoppfensters - und arbeitete sich damit von Platz 15 bis ganz an die Spitze. Im Ziel schrie er vor Freude, Teamchef Hans-Jürgen Abt jubelte via Boxenfunk: "Dich lassen wir jetzt immer hinten starten!" Den Kampf um den zweiten Platz konnte Paffett für sich entscheiden, obwohl er zwischenzeitlich durch einen Dreher zurückgefallen war. Spengler sicherte sich den dritten Platz - und holte sich damit die Tabellenführung zurück. Vor dem Finale hatte der Kanadier damit wieder drei Punkte Vorsprung auf di Resta, Paffett hielt sich mit neun Punkten Rückstand ebenfalls im Meisterrennen.

Riesenjubel gab es auch bei Markus Winkelhock: Der Audi-Jahreswagenfahrer holte sich als Vierter seine ersten Punkte der Saison, nachdem er in den zehn Rennen zuvor vom Pech verfolgt war. "Das ist für mich wie ein Sieg", freute sich der Schwabe.

Die Rennleitung hatte nach diesem turbulenten Rennen noch einiges zu tun. Es gab die Strafen gegen Rockenfeller und di Resta - und eine ungewöhnliche Strafe gegen das Abt-Team. Gegen die Mannschaft wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro verhängt - aus einem Grund, der im Rennalltag eher selten vorkommt. Das Team hatte eine etwas unkonventionelle Methode ausprobiert, um die komplett verdreckte Frontscheibe von Mattias Ekströms Auto zu reinigen. DTM-Autos verfügen über keine Scheibenwaschanlage, also stellte sich ein Mechaniker mit einem großen Eimer Wasser an die Boxenmauer.

Der Plan war, das Wasser auf Ekströms Scheibe zu schütten, während dieser auf der Start-Ziel-Gerade vorbeifuhr. Dann hätte der Schwede nur noch den Scheibenwischer betätigen müssen und hätte freie Sicht gehabt. Das funktionierte allerdings nicht so ganz, da der Mechaniker im engen Zwischenraum zwischen zwei Sicherheitsglasscheiben mit dem Eimer nicht richtig ausholen konnte. Und nun gab es auch noch eine Strafe dafür - und zwar sah die Rennleitung darin "unerlaubtes Arbeiten am Auto auf der Strecke".

Eines ahnte an diesem Rennsonntag in Adria allerdings noch keiner: Es war der letzte DTM-Auftritt von Prémat bei Audi. In der Pause vor dem Finale in Schanghai flog der Franzose bei den Ingolstädtern raus. Dass er nur wenige Tage nach seinem Horrorunfall am New-York-Marathon teilgenommen hatte, obwohl er von sich aus gegenüber Audi und der Öffentlichkeit ausdrücklich gesagt hatte, er verzichte auf den Start, war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Prémat hatte sich schon zuvor einiges erlaubt, was Arbeitgebern sauer aufstoßen kann. "Wir hatten in wichtigen Bereichen unterschiedliche Auffassungen", begründete Sportchef Ullrich den Rauswurf. Und abgesehen davon hatten Prémats viele Unfälle das Budget der Ingolstädter ziemlich beansprucht.

So saß Darryl O'Young beim Finale in Schanghai im blauen Phoenix-Audi. Doch er machte ebenso Bekanntschaft mit den Mauern im Stadtteil Pudong wie zahlreiche andere Piloten - darunter Bruno Spengler, der sich mit einem Crash am Samstag um den Titel brachte. Der Showdown in China wurde zu einem turbulenten und verrückten Wochenende, bei dem es einmal mehr viel Anlass zu Diskussionen gab. Darauf gehen wir in unserem morgigen letzten Teil unseres Jahresrückblicks 2010 noch einmal ein.

Fotoquelle: xpb.cc

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