Bruno Spengler setzte sich am Ende des Tages hauchdünn an die Spitze

DTM 2011

— 02.06.2011

Aufgalopp in Spielberg: Spengler beim Test vorn

Bruno Spengler markiert am Testtag auf dem Red-Bull-Ring die Tagesbestzeit: Extrem geringer Abstände am Schnuppertag in Österreich

Am DTM-Wochenende in Spielberg darf man sich auf ein enges Kopf-an-Rennen zwischen den Piloten von Audi und Mercedes freuen. Die Serie gewöhnte sich am heutigen Donnerstag mit zwei jeweils dreistündigen Testsessions an den neu eröffneten Red-Bull-Ring. Dabei ergaben sich in der Zeitentabelle nur hauchdünne Abstände.

Am Morgen hatte sich Edoardo Mortara (Audi/1:26.423 Minuten) mit dem schnellsten seiner insgesamt 45 Umläufe an die Spitze gefahren. Der Rosberg-Rookie kam auf Anhieb bestens zurecht, war aber nur einer von vielen schnellen Piloten in einem 2008er-A4. Miguel Molina (2:/1:26.457) fuhr fast eine identisch schnelle Runde. David Coulthard (Mercedes/1:26.480) und Zandvoort-Sieger Mike Rockenfeller (Audi/1:26.578) folgten auf den Rängen drei und vier.

Am Nachmittag wurde die gesamte Szene noch einmal deutlich schneller. Zu Beginn der zweiten Session waren erneut die Audi-Piloten an der Spitze, aber rund eine Stunde vor dem Ende des Testtages drehten die Mercedes-Vertreter noch einmal auf. DTM-Gesamtleader Bruno Spengler setzte sich mit seiner C-Klasse in 1:25.934 hauchdünn gegen die Markengefährten Jamie Green (2./1:25.908) und Gary Paffett (3./1:26.051) durch.

Hinter den drei Mercedes neuester Version reihten sich Renger van der Zande (1:26.058) und Christian Vietoris (1:26.061) ein. Die beiden Rookies hatten nur minimalen Rückstand auf das Top-Trio. Bester Audi-Vertreter war am Ende des Tages Miguel Molina (6./1:26.070), alle Piloten in der 2009er-Version der Ingolstädter fanden sich in der zweiten Hälfte des Klassements wieder.

Am heutigen Testtag ging es nicht um schnelle Runden für die Galerie, sondern um die Erarbeitung eines perfekten Setups für das anstehende Rennwochenende. Überraschend stark präsentierte sich Audi-Neuzugang Rahel Frey. Die junge Schweizerin, die in Hockenheim und Zandvoort noch teil erheblichen Rückstand aufwies, reihte sich am Donnerstag in 1:26.218 Minuten auf dem starken 13. Platz ein.

Fotoquelle: xpb.cc

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