Maro Engel hatte kein einfaches Wochenende auf dem Lausitzring

DTM 2011

— 21.06.2011

Engel und sein "versöhnliches Rennen"

Nach einem schwierigen Qualifying fand Maro Engel im Lausitzring-Rennen endlich wieder mehr Speed, aber keinen Weg vorbei an Filipe Albuquerque

Nimmt man den Rennspeed zur Grundlage, dann hätte Maro Engel in der Lausitz sicherlich seine nächsten DTM-Punkte holen können. Nach einem verkorksten Qualifying am Samstag musste der Deutsche jedoch aus schlechter Position ins Rennen gehen. "Der erste Stint war gut. Ich war schneller als die Autos vor mir, ich konnte Vietoris und Mortara überholen. An Albuquerque war ich dran, kam aber nicht vorbei", sagt Engel, der von Rang 16 startete.

"Nach dem ersten Stopp war ich wieder hinter Vietoris. Wir beide und Albuquerque hatten dann alle in etwa den gleichen Speed. Danach ging leider wenig", beschreibt der Mercedes-Pilot. "Von Platz 16 auf Rang zehn ist nicht schlecht. Man muss sehen, dass wir insgesamt nicht die allerbeste Performance gebracht haben. Ich beziehe mich persönlich damit ein. Auch ich habe nicht die gewohnte Leistung gezeigt."

"Unter diesen Voraussetzungen war das Rennen recht versöhnlich", macht Engel einen Haken hinter den Auftritt in der Lausitz. Am Renntag hatte er sich ohnehin nicht allzu große Chancen ausgerechnet. "Das Qualifying war das Problem, im Rennen lief es wieder besser. Wir hatten am Samstag das Problem, auf frischen Reifen keine schnellen Zeiten fahren zu können." Dieses Problem hatten andere Mercedes-Piloten im Rennen.

Fotoquelle: xpb.cc

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