Susie Stoddart und Renger van der Zande wollen bald erste Punkte holen

DTM 2011

— 07.07.2011

Persson-Halbzeitbilanz: Warten auf Punkte

Susie Stoddart, Renger van der Zande und Christian Vietoris warten nach der ersten Hälfte der DTM-Saison noch auf Punkte - Rookies sammeln Erfahrung

Nach fünf Rennen der DTM-Saison 2011 zieht man Halbzeitbilanz. Diese fällt aufgrund der Geschehnisse in den ersten Läufen unterschiedlich aus. Während Bruno Spengler und Martin Tomczyk goldene Zeiten erleben durften, sieht es im Lager von Persson-Mercedes eher trist aus. Susie Stoddart, Renger van der Zande und Christian Vietoris konnten noch nicht einen einzigen Zähler einfahren.

"Es ist ganz okay. Ich bin nicht so enttäuscht, denn ich war immer dabei", fasst Stoddart zusammen. "In jedem Rennen hatte ich ein gutes Tempo. Ich war in der Nähe von den Top 10. Wir müssen nur sehen, dass ich in der zweiten Hälfte weiter nach vorne komme. Im Qualifying ist es immer sehr eng, aber ich möchte immer im Q2 sein." Die Schottin hat als beste Ergebnisse zwei zwölfte Plätze zu Buche stehen.

Renger van der Zande kam den Punkteplätze schon näher. Der niederländische Neuling konnte in Spielberg und am Norisring auf Rang zehn fahren. "Ich bin nicht unzufrieden. Vom Speed her bin ich sehr zufrieden. Ich denke, wir sind schnell", sagt er nach seinen ersten fünf DTM-Rennen. "Aber es hat noch nicht geklappt, alles an einem Wochenende gut zu machen - sprich: ein gutes Qualifying und ein gutes Rennen. Daran müssen wir noch arbeiten."

Sein Teamkollege Christian Vietoris hat bislang sehr schwankende Leistungen gezeigt. Der GP2-Pilot tat sich anfangs schwer, scheiterte in der Lausitz aber nur um 0,890 Sekunden am ersten Punkt. "Ich denke positiv. Wir sind vom Speed her gut dabei, da haben wir schon oft gezeigt. Am Lausitzring haben wir Maro zum ersten Mal geschlagen. Das ist von jetzt an immer das Mindestziel, bester Jahreswagen von Mercedes zu sein", sagt Vietoris.

"Ich muss einfach noch mehr Erfahrung sammeln. Das ist bei mir typisch, dass ich im ersten Jahr jeden Fehler mache, den man machen kann", lacht er. "Meistens ist dann das zweite Jahr deutlich besser. Wichtig ist, dass der Speed da ist, der Rest kommt von selber." Allerdings ist das Jahr 2011 von entscheidender Bedeutung für den Youngster. Mit guten Leistungen muss er sich zunächst für eine Weiterbeschäftigung 2012 empfehlen.

Fotoquelle: xpb.cc

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