Beispiel Zandvoort: Filipe Albuquerque war nicht immer auf dem rechten Weg

DTM 2011

— 27.07.2011

Albuquerque: "Es ist sehr, sehr hart"

Filipe Albuquerque nach seinen ersten fünf DTM-Rennen: "Der Wettbewerb ist unglaublich" - Bisher klar im Schatten des Teamkollegen

Im Team Rosberg erlebte man die ersten Saisonhälfte mit großen Stimmungsdifferenzen. Die Mannschaft ging mit zwei Rookies in die DTM-Saison, hatte entsprechend viel Arbeit. Während Edoardo Mortara mittlerweile mit scheinbarer Leichtigkeit auf Topniveau fährt, befindet sich Kollege Filipe Albuquerque noch im intensiven Kampf um Anschluss.

Die Zahlen sprechen eine deutlich Sprache: Mortara konnte schon sieben Zähler sammeln, Albuquerque erst einen einzigen. "Alles ist sehr, sehr hart", sagt der Portugiese im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. "Der Wettbewerb in der DTM ist unglaublich" - so die Erkenntnis nach seinen ersten fünf Rennen.

"Es gab einige Strecken, die ich nicht kannte", erklärt der Race-of-Champions-Sieger 2010. "Ich bin richtig hoch motiviert für die zweite Saisonhälfte. Ich bin nun ein anderer Mensch im Auto, ich habe viel gelernt. Ich kenne den Nürburgring und Brands Hatch, wenn da auch nicht den kleinen Kurs. Es kann auf jeden Fall nur besser werden."

Fotoquelle: xpb.cc

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