David Coulthard startet morgen nur aus der vorletzten Startreihe

DTM 2012

— 05.05.2012

Schumacher und Coulthard scheitern in Q1

Die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und David Coulthard schieden am Lausitzring schon im ersten Qualifying aus

Alles andere als positiv lief es beim heutigen Abschlusstraining der DTM auf dem Lausitzring für die beiden ehemaligen Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher und David Coulthard. Beide scheiterten bereits im ersten Durchgang des Qualifyings mit ihren Mercedes und müssen morgen von den Positionen 17 und 20 das Feld von hinten aufrollen.

"Ich war einfach nicht schnell genug", so ein ratloser Coulthard nach der Qualifikation. "Ich war heute Morgen schon nicht schnell auf neuen Reifen und jetzt auch nicht. Für heute Nachmittag nahmen wir ein paar Änderungen vor, die das Bremsen jedoch noch schwieriger machten. Ich kenne die Strecke ein wenig. Um hier schnell zu sein, muss man sehr rund fahren, was mir heute aber keineswegs gelang." Die Tatsache, dass sein Berliner Mücke-Team in der Lausitz praktisch ein Heimrennen habe, spiele dabei keine große Rolle: "Es ist egal, wo wir sind, man muss überall versuchen, sein Bestes zu geben", stellt der Formel-1-Vizeweltmeister von 2001 klar.

Coulthard fügt hinzu: "Natürlich hatte ich mir einen besseren Startplatz für das zweite Saisonrennen versprochen. Leider hat es nicht sollen sein. Ich werde jetzt gemeinsam mit meinem Team analysieren, woran es gelegen hat und dann werden wir sehen, was im Rennen noch möglich ist. Gerne würde ich meinem Mücke-Team zum Heimrennen noch ein gutes Resultat bescheren."

Nach Platz sieben beim Saisonauftakt in Hockenheim blickt Ralf Schumacher dem morgigen Rennsonntag sichtlich gelassen entgegen: "In der DTM ist zu jeder Zeit immer alles drin", so der Kerpener. "Das Rennen ist sehr lang und es kann in den ersten Kurven einiges passieren. Jetzt werden wir das Qualifying genau analysieren und wollen morgen unser Bestes geben, um Plätze gutzumachen."

Zum Verlauf des Qualifyings sagt der 36-Jährige: "Mit dem ersten Reifensatz war ich noch ganz zufrieden, mit dem zweiten nicht mehr so, weil die Balance nicht so gut war. Und wenn man sich hier nicht so wohlfühlt im Auto und rutscht, ist man gleich mal hinten. In der DTM muss einfach alles passen. Das Auto ist schnell, wie man sieht. Jetzt müssen wir nach den Gründen suchen und morgen dann angreifen."

Fotoquelle: DTM

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