Rahel Frey bestreitet aktuell ihre zweite DTM-Saison mit Audi

DTM 2012

— 01.06.2012

Der Mensch in der Maschine: Rahel Frey

Wer ist das, der dort hinter dem Steuer sitzt? Zwölf Fragen über das Leben abseits des Rennfahrerlebens - Heute: Audi-Pilotin Rahel Frey

20 Männer und zwei Frauen kämpfen in dieser DTM-Saison um Punkte und Siege. Am Steuer ihrer Boliden machen die Vollgashelden ihren Fans viel Freude. Doch welcher Mensch steckt unter der Sturmhaube? Welche Gedanken beschäftigen die Piloten, wenn sie nicht über Reifendruck, Abtriebswerte und Sektorenzeit brüten? 'Motorsport-Total.com' präsentiert eine andere Seite der DTM. Der Mensch in der Maschine. Heute: Audi-Pilotin Rahel Frey.

Frage: "Rahel, welchen Beruf hätte deine Mutter für dich ausgesucht?"
Rahel Frey: "Meine Eltern führen ein Autohaus und meine Mama führt das Büro. Ich helfe ab und zu aus. Aber ich bin natürlich auch viel unterwegs und ich glaube, sie würde es sich schon wünschen, dass meine Schwester und ich ausgewählt hätten, dort zu arbeiten."

Frage: "Eine Spinne in der Dusche - kommst du und hilfst?"
Frey: "Um ehrlich zu sein, erschlage ich sie."

Frage: "Welches Buch hast du zuletzt gelesen?"
Frey: "Einen Roman von Nora Roberts, aber keine Ahnung mehr, wie der Titel war."

Frage: "Welches war dein bisher schlimmstes Erlebnis im öffentlichen Straßenverkehr?"
Frey: "Glücklicherweise habe ich bisher noch nichts Schlimmes erlebt - keinen Unfall (klopft auf Holz)."

Frage: "Wie gut kannst du rückwärts einparken?"
Frey: "Erstaunlicherweise gut. Bei meiner Fahrprüfung hatten wir einen sehr strengen Prüfer. Wir kamen an eine kleine Lücke und er meinte: 'Okay, fahr da mal rein.' Das hat perfekt funktioniert. Fünf Minuten vor Ende der Prüfung musste ich dann gleich nochmal einparken. Anscheinend hatte er mir nicht geglaubt, dass ich das so gut kann."

Frage: "Welche waren in der Schule deine stärksten und schwächsten Fächer?"
Frey: "Sport war mein absolutes Lieblingsfach. Französisch mochte ich hingegen gar nicht. Ich bin nicht so der Sprachentyp."

Frage: "Mit welchem Prominenten würdest du gerne Essen gehen?"
Frey: "Mit Michelle Obama! Ich finde, sie ist eine extreme Powerfrau und man sagt ja: hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau. Das ist sie, glaube ich. Ich würde mich gerne mal mit ihr austauschen."

Frage: "Welches war dein erstes eigenes Auto?"
Frey: "Ganz ehrlich: der Audi RS3! Das ist das erste Auto, das ich auf mich angemeldet habe. Vorher hatte ich immer nur das Auto von der Oma oder hier und da mal eines kurz geliehen. In einem Autohaus ist das sehr praktisch - da steht immer eins herum."

Frage: "Welchen Sport würdest du niemals machen?"
Frey: "Ballett und Synchronschwimmen!"

Frage: "Bei welcher Musik wechselst du sofort den Radiosender?"
Frey: "In der Schweiz hört man sehr viel Heimatmusik. Irgendwann habe ich einfach genug davon. Dann kommt es ab und zu vor, dass ich als Schweizerin den Radiosender wechsele."

Frage: "Hast du ein Tattoo?"
Frey: "Nein! Ich finde es sehr schön und hätte beinahe auch eins gehabt. Aber ich hatte Angst, dass es mir nicht mehr gefällt, wenn ich mal 50 bin. Schließlich ist es etwas, was du immer auf deiner Haut trägst. Deswegen fehlt mir einfach der Mut dazu."

Frage: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Frey: "Glücklich und gesund sein!"

Fotoquelle: xpb.cc

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