Ekström hofft, dass es für ihn im Rennen noch ein paar Plätze nach vorne geht

DTM 2012

— 02.06.2012

Nur Ekström hält in Spielberg die Abt-Farben hoch

Der Schwede ist glücklich, wieder das Einzelzeitfahren erreicht zu haben - Tambay mit Verkehr und Eingewöhnungsproblemen, Frey zumindest nicht Letzte

Beim Team Abt wollte nach der Qualifikation zum DTM-Rennen in Spielberg am Samstagnachmittag nur ein Pilot jubeln - und der hieß ein Mal mehr Mattias Ekström und fuhr auf Position drei. "Das war ein gutes Qualifying. Ich hatte in der dritten Sektion drei freie Runden", atmete der Schwede, der im Vergleich der besten zehn besonders früh auf die Strecke ging, auf. Das abschließende Einzelzeitfahren hatte er weder am Lausitzring noch in Brands Hatch erreicht.

Ekström räumt mit Blick auf Q4 ein, dass seinem Tag das Sahnehäubchen fehlte: "Es ist immer das Gleiche: Nur wer sich nicht den kleinsten Fehler leistet, steht auf der Pole. Ich habe einen Fehler gemacht", sagt der Ex-Champion. "Aber das Rennen ist morgen, und wir werden alles dafür tun, um dann im Kampf um den Sieg mitreden zu können", gibt er sich kämpferisch.

Ansagen wie diese darf sich Adrien Tambay nicht erlauben. Unter den Augen des berühmten Vaters kam der junge Franzose nicht über Startplatz 15 hinaus: "Ein hartes Qualifying. Wir hatten seit dem Freien Training am Morgen vieles am Auto geändert", erklärt der Neuling, der erstmals auf dem Red-Bull-Ring unterwegs ist. "Wir hätten es auf dem elften Platz schaffen können, aber es wäre schwierig gewesen, in Q3 zu kommen, denn ich hatte in der letzten Runde viel Verkehr", so Tambay.

Und auch Rahel Frey schlich als 21. eher gesenkten Hauptes in Richtung Paddock. "Es war wieder ein schwieriges Qualifying. Wir hatten uns dieses Wochenende Q2 vorgenommen und es sah nach dem Freien Training auch gut aus", bemerkt die Schweizerin, die unglücklich ist mit ihrer Leistung ist. "Das Qualifying ist noch immer nicht so, wie ich es mir wünsche. Immerhin: Ich habe einen kleinen Schritt vorwärts gemacht." Stimmt, denn sie ist nicht die Letzte.

Fotoquelle: Red Bull/GEPA

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