"Fehler über Fehler": Filipe Albuquerque war mit seiner Leistung nicht zufrieden

DTM 2012

— 02.06.2012

Albuquerque und der Kampf ums Überleben

Der Portugiese klagt über massives Untersteuern, konnte sich aber trotzdem in den dritten Qualifikationsabschnitt retten und hat sogar an die Top 4 geglaubt

Der Teamkollege auf der Pole-Position und selbst nur auf Rang acht: Ein echter Racer kann das nicht ohne Zähneknirschen hinnehmen. Und so ein Vollblut-Pilot ist auch Filipe Albuquerque, dessen Rosberg-Stallgefährte Edoardo Mortara seine erste Pole-Position in der DTM feierte. "Ich hätte ganz einfach in das Einzelzeitfahren kommen können, wenn ich nicht Fehler über Fehler gemacht hätte", ärgert sich der Portugiese.

Die Gründe für seine Leistung sieht Albuquerque auch im Setup des Autos. "Ich hatte viele Probleme mit Untersteuern, der Wagen hat sich ganz anders angefühlt als am Vormittag", klagt er, räumt aber ein. "Ich war nicht unglücklich, bis in Q3 gekommen zu sein. Denn ich fand es schwierig, ein gutes Gefühl für das Auto zu bekommen. Da ging es nur ums Überleben", erklärt der ehemalige Race-of-Champions-Sieger gegenüber 'Motorsport-Total.com'.

Auch die wechselnden Streckenbedingungen machten Albuquerque zu schaffen. "Die Piste ist immer wärmer geworden, was mir nicht gefallen hat. Und ich habe die neuen Reifen kaum umsetzen können", resümiert er. "Das ist sehr schade, das ist schlecht." Für das Rennen hofft der stets gut gelaunte Albuquerque noch: "Es ist immer eine andere Balance, wenn das Auto für den Longrun vollgetankt wird."

Fotoquelle: Audi

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