Mortara und Albuquerque wollen sich am Nürburgring wieder ins Bild schieben

DTM 2012

— 12.08.2012

Rosberg-Audi: Mit Zuversicht in die zweite Saisonhälfte

Edoardo Mortara zählt am Nürburgring auf die Audi-Stärke - Filipe Albuquerque geht hoch motiviert in die zweite Jahreshälfte - Heimspiel für Teamchef Arno Zensen

Neben den Audi-Teams Abt und Phoenix schöpft auch die Rosberg-Mannschaft der Ingolstädter große Hoffnung, nach den jüngsten Testfahrten in Magny-Cours in der zweiten DTM-Saisonhälfte einen Schritt nach vorn zu machen. Der sechste von zehn Meisterschaftsläufen in diesem Jahr steigt am 19. August auf der Kurzanbindung des Nürburgrings.

Edoardo Mortara sorgte mit seinem Triumph auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg für den bis dato einzigen DTM-Laufsieg des Audi A5 DTM. "Ich bin gespannt, was wir am Nürburgring erreichen können", so Mortara, der hofft, "dass wir dort stark sind".

Die Hoffnung des Italieners kommt nicht von ungefähr. "Prinzipiell war der Nürburgring immer eine gute Strecke für Audi. Ich hoffe, das wird in diesem Jahr auch so sein", sagt er und fügt hinzu: "Wir haben das Auto weiterentwickelt und getestet und hoffen auf eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte."

Teamkollege Filipe Albuquerque war nach dem Show-Event im Münchener Olympiastadion nicht untätig. Der Portugiese bestritt am letzten Juli-Wochenende das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und kommt mit jeder Menge Motivation in die Eifel. "Den Nürburgring mag ich wirklich sehr gerne. Das ist eine meiner absoluten Lieblingsstrecken", sagt Albuquerque.

"Wir werden immer schneller", urteilt der Pilot des Rosberg-Audi mit der Startnummer 22. "Die Tests, die wir in der Zwischenzeit gemacht haben, liefen gut. Ich bin für die zweite Saisonhälfte hoch motiviert." Albuquerque beim zurückliegenden DTM-Lauf auf dem Norisring erstmals in dieser Saison ohne Punkte und will in der Eifel zu seiner Konstanz der ersten vier Saisonläufe zurückfinden.

Für Rosberg-Teamchef Arno Zensen ist das DTM-Wochenende auf dem Nürburgring ein Heimspiel. "Ich bin in der Nähe geboren und habe sehr gute Erinnerungen. Die Strecke müsste uns eigentlich liegen. Ich bin guter Dinge, dass wir gut abschneiden können", so Zensen.

Fotoquelle: xpbimages.com

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