Augusto Farfus und Andy Priaulx sind auf den kurzen Nürburgring gespannt

DTM 2012

— 12.08.2012

RBM-Piloten erwarten auf dem kurzen "Ring" viel Action

Andy Priaulx und Augusto Farfus stehen in den Siegerlisten der Nordschleife - Spannung vor dem ersten Start auf der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses

Das Gefühl, am Nürburgring auf der obersten Stufe des Siegerpodests zu stehen, ist den langjährigen BMW-Fahrern Andy Priaulx und Augusto Farfus dank ihrer Siege beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife bereits vertraut. Am kommenden Wochenende geht es für die beiden Piloten des RBM-Teams anlässlich des sechsten DTM-Saisonlaufs auf der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses rund.

"Wir kommen direkt aus unserer Sommerpause zum Nürburgring und müssen aus dem Stand wieder bei 100 Prozent sein, denn es geht um wertvolle Punkte", sagt Priaulx. "Ich bin natürlich schon häufig auf dem Nürburgring gefahren, allerdings immer im Zusammenhang mit der Nordschleife", so der Brite, der das 24-Stunden-Rennen im Jahr 2005 gewann.

Vor seinem ersten Auftritt als DTM-Pilot in der Eifel ist Priaulx zuversichtlich. "Ich denke, unser BMW M3 DTM wird dort sehr stark sein. Außerdem ist es schön, wieder auf einem modernen Kurs anzutreten. Dort spielt die Abstimmung wieder eine größere Rolle. Man muss das Setup perfekt treffen. Darauf freue ich mich sehr. Wir werden alles daran setzen, unseren Aufwärtstrend vom Norisring fortzusetzen und vorne mitzumischen."

Farfus trug sich vor zwei Jahren in die Siegerliste des 24-Stunden-Rennens ein. "Ich liebe die Nordschleife. Unser Sieg beim 24-Stunden-Rennen 2010 wird immer ein ganz besonderer Erfolg für mich bleiben", gesteht der Brasilianer und fügt hinzu: "Auch die Streckenvariante, auf der wir mit der DTM antreten, hat es in sich. Die Atmosphäre am Nürburgring ist fantastisch. Der Kurs hat viele schnelle Passagen, aber es gibt auch langsame Kurven. Das ist eine Kombination, die Spaß machen wird."

"BMW kennt sich auf dieser Strecke gut aus, hauptsächlich aufgrund der vielen erfolgreichen Teilnahmen am 24-Stunden-Rennen", weiß auch RBM-Teamchef Bart Mampaey und erläutert: "Jetzt geht es für uns jedoch für ein Sprintrennen auf den kurzen Grand-Prix-Kurs. Für das BMW Team RBM ist die Strecke einmal mehr neues Territorium, daran sind wir aber mittlerweile gewöhnt. Ich freue mich auf die bevorstehenden 'Back-to-Back'-Rennen, denn nur eine Woche später treten wir in Zandvoort an. Wir reisen gut vorbereitet in die Eifel und wollen auf den Norisring-Ergebnissen vom Samstag aufbauen." Dort platzierten sich beide RBM-Piloten in den Top 10.

Fotoquelle: xpbimages.com

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