Von der Motorhaube in die Sommerpause: Gary Paffett spricht über die DTM-Auszeit

DTM 2013

— 19.06.2013

"Sommerpause" in der DTM: Zeit für Urlaub und Analysen

Ein Monat Pause für die Fahrer und Teams der DTM: Mercedes-Pilot Gary Paffett erklärt, warum hinter den Kulissen trotzdem sehr vieles vor sich geht

Vier Rennen in sechs Wochen - und jetzt erst einmal gar nichts: In der DTM stehen seit Sonntag die Räder still. Denn vor dem Rennwochenende am Norisring hat sich die Meisterschaft eine kleine Pause verordnet. Die unmittelbar Beteiligten empfinden dies als positiv: "Das gibt uns mehr Zeit, das Auto schneller zu machen", sagt beispielsweise Mercedes-Pilot Gary Paffett, der Sieger vom Lausitzring.

Im Rahmen der Möglichkeiten, versteht sich. "Es ist ja nicht so, dass man jede Menge Updates bringen könnte, sondern das ist ziemlich limitiert", erklärt Paffett. Es gehe vielmehr darum, die Zeit bis zum nächsten Rennen "für Urlaub und Analysen" zu nutzen. "Ich denke, wir müssen das Auto jetzt einfach besser abstimmen." Darüber wolle er sich in den kommenden Wochen Gedanken machen.

Die Gefahr, aus dem Rhythmus der Rennsaison zu geraten, sieht Paffett dabei offenbar nicht. "Ich mache mir da keine Sorgen. Wir haben ohnehin noch einen Test vor uns", sagt der Mercedes-Pilot aus Großbritannien. Er sei schon jetzt gespannt darauf, wie sich sein Auto am Norisring schlage. "2012 stand ich dort auf der Pole-Position. Hoffentlich können wir wieder um den Sieg kämpfen."

Fotoquelle: xpbimages.com

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